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Brasiliens Fußball-Idol Ronaldo: "Nicht meine Entscheidung, Barcelona zu verlassen"

Brasiliens Fußball-Idol Ronaldo  

"Es war nicht meine Entscheidung, Barcelona zu verlassen"

12.02.2020, 17:48 Uhr
Brasiliens Fußball-Idol Ronaldo: "Nicht meine Entscheidung, Barcelona zu verlassen". Ronaldo: Der Brasilianer verließ Barcelona nach nur einer Saison 1997 Richtung Inter Mailand. (Quelle: imago images/Passage)

Ronaldo: Der Brasilianer verließ Barcelona nach nur einer Saison 1997 Richtung Inter Mailand. (Quelle: Passage/imago images)

Die brasilianische Fußballlegende Ronaldo hat sich nach über 20 Jahren ausführlich zu seinem Weltrekordwechsel von Barcelona zu Inter Mailand geäußert – und den Transfer bedauert.

Brasiliens früherer Wunderstürmer Ronaldo hat verraten, dass er den FC Barcelona im Sommer 1997 gar nicht verlassen wollte. Der damals 20-Jährige wechselte für eine Weltrekordsumme von umgerechnet 28 Millionen Euro von den Katalanen zum italienischen Topklub Inter Mailand.

In einem Interview mit "DAZN" sagte "Il Fenomeno" nun: "Ich war kurz davor, meine Vertragsverlängerung in Barcelona zu unterschreiben und flog im Sommer zum Urlaub nach Brasilien. Fünf Tage später riefen mich die Klubverantwortlichen an und sagten, die Verlängerung sei nicht mehr möglich." 

"Es war nicht meine Entscheidung", beteuert der zweimalige Weltmeister und dreifache Weltfußballer, "ich wollte in Barcelona bleiben." 

Ronaldo über Zeit bei Real: "Haben den Fußball für immer verändert"

Nach fünf durchwachsenen, von schweren Verletzungen überschatteten Jahren in Italien kehrte Ronaldo 2002 zurück nach Spanien. Jedoch zu Barças Erzrivalen Real Madrid. "Ich wechselte zu Real, weil ich spielen wollte", erklärt Ronaldo den Transfer pragmatisch. "Es war immer mein Traum für Real Madrid zu spielen und ich habe hart gearbeitet, das er eines Tages wahr wird."

Auf seine Zeit bei den "Galaktischen" schaut Ronaldo liebend gerne zurück. "Ich liebe es zu wissen, dass es mir gelungen ist, Real Madrid zu einem noch größeren Klub zu machen", sagt der heutige Vereinsbesitzer des spanischen Erstligisten Real Valladolid, und fügt an: "Wir haben zu dieser Zeit eine tolle Show hingelegt und waren eine Gewinnermannschaft. Durch uns hat sich die Art, wie das Fußballgeschäft wahrgenommen wird, für immer verändert."

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