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Uefa eröffnet Verfahren gegen Real, Barça und Juve – wegen Super League


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Uefa eröffnet Verfahren gegen Real, Barça und Juve

Von sid, t-online
Aktualisiert am 26.05.2021Lesedauer: 1 Min.
Europäischer Fußball-Verband: Die Uefa-Zentrale im schweizerischen Nyon.
Europäischer Fußball-Verband: Die Uefa-Zentrale im schweizerischen Nyon. (Quelle: Pius Koller/imago-images-bilder)
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Die gescheiterte Gründung der Super League hat im europäischen Fußball für viel Unruhe gesorgt. Nun geht die Uefa offiziell gegen drei daran beteiligte Klubs vor. Es drohen massive Strafen.

Im Anschluss an die Ermittlungen gegen die drei Super-League-Gründer Real Madrid, FC Barcelona und Juventus Turin hat die Europäische Fußball-Union (Uefa) nun auch offiziell ein Verfahren eröffnet. Es gehe um "mögliche Verstöße gegen die rechtlichen Rahmenbedingungen" des Kontinentalverbands, das teilte die Uefa am Dienstagabend mit. Weiteres werde "zu gegebener Zeit" verkündet.

In den vergangenen zwei Wochen hatten sich die Ethik- und Disziplinarinspektoren der Untersuchung des Falls gewidmet. Zuvor hatte die Uefa bereits verkündet, sie werde gegen die drei Klubs aus Spanien und Italien mit aller juristischer Härte vorgehen.

Gründung der Eliteliga krachend gescheitert

Real, Barcelona und Juventus drohen massive Strafen, weil sich das Trio beharrlich geweigert hatte, der Super League abzuschwören. Die übrigen neun verbündeten Klubs hatten dies getan, nachdem die Gründung der Eliteliga krachend gescheitert war. Unter Auferlegung von Sanktionen wurden sie wieder eingegliedert. Die Klubs spenden zusammen 15 Millionen Euro für die Förderung des Jugend- und Breitenfußballs und verpflichteten sich unter anderem zur Zahlung von 100 Millionen Euro, sollten sie in Zukunft versuchen, an einem nicht genehmigten Wettbewerb teilzunehmen.

Die drei verbliebenen Klubs waren dagegen zum Angriff übergegangen und erhoben ihrerseits Vorwürfe gegen die Uefa. Man selbst habe lediglich "zum Wohle des Fußballs" gehandelt und die Verpflichtung verspürt, durchzuhalten, hieß es. Die Uefa verweigere sich jeglicher Diskussion.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur SID
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