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Tochter: Fußball-Ikone Pelé könnte Intensivstation bald verlassen

Fußball-Ikone im Krankenhaus  

Tochter: Pelé könnte Intensivstation bald verlassen

14.09.2021, 09:04 Uhr | sid

Tochter: Fußball-Ikone Pelé könnte Intensivstation bald verlassen. Pelé: Der Fußball-Ikone geht es nach der Tumor-Entfernung wieder besser – er darf die Intensivstation verlassen.  (Quelle: imago images/i Images)

Pelé: Der Fußball-Ikone geht es nach der Tumor-Entfernung wieder besser – er darf die Intensivstation verlassen. (Quelle: i Images/imago images)

Fans aus aller Welt bangten um das Fußball-Idol, nun dürfen die Anhänger von Pelé und dessen Familie hoffen. Der Weltstar könnte schon bald die Intensivstation verlassen, wie seine Tochter berichtet. 

Brasiliens Fußball-Idol Pelé wird nach der Entfernung eines Dickdarm-Tumors (Mehr dazu lesen Sie hier) bald die Intensivstation des Krankenhauses verlassen können. Zumindest, wenn es nach seiner Tochter Kely Nascimento geht. Sie verkündete in der Nacht zum Dienstag deutscher Zeit via Instagram und versicherte, der 80-Jährige sei den Umständen entsprechend wohlauf.

"Ihm geht es gut nach der Operation, er hat keine Schmerzen, aber gute Laune", schrieb Kely Nascimento, allerdings sei ihr Vater "genervt" von der Schonkost. Zu ihrem zweisprachigen Post stellte die Tochter des dreimaligen Weltmeisters einen Screenshot aus einem Videotelefonat. Ihr Vater lächelt darauf in die Kamera.

Pelé sei "stark und stur" 

"Er wird in den nächsten Tagen auf ein normales Zimmer verlegt werden und dann nach Hause gehen", schrieb sie, Pele sei "stark und stur". Sie bedankte sich beim Albert-Einstein-Hospital in Sao Paulo und allen, die in diesen Stunden an ihren Vater denken, für "all die Liebe, die besorgten und aufmunternden Nachrichten".

Der Jahrhundert-Fußballer Pele hatte sich bereits vor dem Eingriff am Dickdarm verschiedenen Operationen unterziehen müssen. Er musste im November 2014 an der Niere, im Mai 2015 an der Prostata, zwei Monate später an der Wirbelsäule und im Dezember des gleichen Jahres auch an der Hüfte operiert werden.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur SID

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