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Nach Spiel gegen Neapel: Krawall und Schlägerei zwischen Fans in Leicester

Ausschreitungen auf der Tribüne  

Polizei setzt Schlagstöcke ein – Krawalle in der Europa League

17.09.2021, 11:11 Uhr | MEM, t-online

Nach Spiel gegen Neapel: Krawall und Schlägerei zwischen Fans in Leicester . Unschöne Szenen nach dem Europa-League-Spiel gegen den SSC Neapel: Die Polizei in Leicester musste die tobende Menge beruhigen. (Quelle: imago images/PriME Media Images)

Unschöne Szenen nach dem Europa-League-Spiel gegen den SSC Neapel: Die Polizei in Leicester musste die tobende Menge beruhigen. (Quelle: PriME Media Images/imago images)

Kein schönes Ende eines spannenden Duells: Nach der Europa-League-Partie zwischen Neapel und Leicester kam es zu schweren Auseinandersetzungen der Fans.

Das 2:2-Remis von Leicester City gegen den SSC Neapel in der Europa League hatte ein böses Nachspiel. Beide Mannschaften lieferten sich ein hitziges Duell auf dem Platz, doch die Energie übertrug sich auch auf die Fans von – jedoch im negativen Sinne. Denn nach der Partie kam es zu Auseinandersetzungen auf der Tribüne.

Auseinandersetzungen auf der Tribüne: Nach dem Spiel kam es zu Krawall zwischen den Fans, nachdem Leicester eine 2:0-Führung verspielt hat.  (Quelle: imago images/Shutterstock)Auseinandersetzungen auf der Tribüne: Nach dem Spiel kam es zu Krawall zwischen den Fans, nachdem Leicester eine 2:0-Führung verspielt hat. (Quelle: Shutterstock/imago images)

Die Polizei musste die Anhänger besänftigen, die aufeinander los gingen und sich mit Gegenständen bewarfen. Um die Lage in den Griff zu bekommen, setzte die Polizei auch auf Schlagstöcke. 

Dem voraus gegangen war eine Partie, die Gastgeber Leicester City mit 2:0 durch Tore von Ayoze Pérez (9.) und Harvey Barnes (64.) führte – doch gegen Schluss kam Neapel zurück. Dank einem Doppelpack von Victor Osimhen (69. und 87.) stand es am Ende 2:2.

Ein Ergebnis, mit dem sich viele Fans nicht zufrieden zeigten und ihren Aggressionen so wohl in unschönen Szenen auf der Tribüne Luft machten. Die Uefa untersucht nun die Vorkommnisse. 

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