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Guardiola watscht seinen Rekordtransfer ab

Von t-online, flv

Aktualisiert am 21.12.2021Lesedauer: 1 Min.
Bekannt für seine gestenreichen Ansprachen: City-Trainer Pep Guardiola (l.) redet lautstark auf Jack Grealish ein.
Bekannt für seine gestenreichen Ansprachen: City-Trainer Pep Guardiola (l.) redet lautstark auf Jack Grealish ein. (Quelle: Sportimage/imago-images-bilder)
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Manchester Citys teuerster Profi glänzte beim 7:0-Sieg gegen Leeds noch mit einem Treffer, saß im nächsten Spiel aber 90 Minuten auf der Bank. Wie sich herausstellte, hatte dies keine sportlichen Gründe.

Pep Guardiola, Trainer von Englands Meister Manchester City, gilt als Disziplin-Fanatiker. Sowohl auf dem Platz als auch daneben. Das mussten nun zwei seiner Stars am eigenen Leib erfahren. Der Ex-Bayern-Coach ließ sie kurzerhand ein komplettes Spiel auf der Ersatzbank schmoren. Nicht aus Gründen der Schonung, sondern als Denkzettel.

Betroffen waren zwei Nationalspieler: Phil Foden und Jack Grealish, der mit 117,5 Millionen Euro teuerste Neuzugang der Klubgeschichte.

Was war passiert? City feierte am vergangenen Dienstag einen 7:0-Kantersieg gegen Leeds United. Im Anschluss gab Guardiola seinen Profis etwas Zeit zur Regeneration. Foden und Grealish nutzten diese allerdings nicht so, wie sich der Katalane das vorgestellt hatte. Am Mittwoch soll das Duo nicht in der gewünschten Verfassung zur angesetzten Regenerationseinheit auf dem City-Gelände erschienen sein. Die Folge: Beide mussten die Partie gegen Newcastle am Sonntag (4:0) von der Bank aus verfolgen.

Guardiola: "Es war keine Rotation"

Guardiola machte im Anschluss deutlich: "Es war keine Rotation, nein. Ich habe mich für dieses Team entschieden, weil sie es verdient haben zu spielen – diese Jungs und nicht die anderen."

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Und weiter: "Zur Weihnachtszeit achte ich sehr auf das Verhalten auf und neben dem Platz. Und wenn (Verhalten) außerhalb des Platzes nicht richtig ist, werden sie nicht spielen." Das bekamen nun zwei seiner Stars zu spüren.

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