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Fußball-WM 2022 in Katar: Fifa äußert sich zu Flitzer


Fifa äußert sich zu WM-Flitzer

  • Melanie Muschong
Von Melanie Muschong

29.11.2022Lesedauer: 1 Min.
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Mario Ferri: Der Italiener flitzte beim Portugal-Spiel gegen Uruguay übers Spielfeld.
Mario Ferri: Der Italiener flitzte beim Portugal-Spiel gegen Uruguay übers Spielfeld. (Quelle: IMAGO/Laci Perenyi)
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Im Spiel zwischen Portugal und Uruguay sorgte ein Flitzer mit Regenbogenfahne für Aufsehen. Nun hat sich die Fifa auf Nachfrage dazu geäußert.

Mit Regenbogenfahne und gleich zwei weiteren politischen Statements stürmte der Italiener Mario Ferri am Montagabend das Spielfeld als Flitzer. Auf dem Platz lieferten sich Portugal und Uruguay einen sportlichen Schlagabtausch zu dem Zeitpunkt. Ferri hatte ein "Superman"-T-Shirt an und trug auf dem Rücken die Botschaft "Respect for Iranian Women" (zu Deutsch: "Respekt für iranische Frauen") und vorne "Save Ukraine" (zu Deutsch: "Rettet die Ukraine"). Der Flitzer wurde nach kurzer Zeit vom Platz getragen.

Auf Nachfrage welche Konsequenzen Ferri zu befürchten hat, äußerte sich die Fifa nun. Ein Sprecher sagt t-online: "Nach dem Platzsturm auf das Spielfeld während des gestrigen Spiels Portugal gegen Uruguay können wir bestätigen, dass die betroffene Person kurz nach dem Verlassen des Spielfelds wieder freigelassen wurde. Seine Botschaft ist informiert worden."

Weiter sagt der Sprecher: "Als Konsequenz seiner Handlungen wurde, wie üblich, seine Hayya-Karte annulliert und er wurde von der Teilnahme an zukünftigen Spielen dieses Turniers ausgeschlossen." Die Hayya-Karte ist die Einreiseerlaubnis in den Staat Katar und der Zugang zum Stadion. Ohne diese kann kein WM-Spiel besucht werden.

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Verwendete Quellen
  • Eigene Anfrage bei der Fifa
Hintergrund zum Beitrag

Katar im Fokus: Am WM-Ausrichterland Katar wird viel Kritik geübt, manche Beobachter fordern einen Boykott. t-online berichtet ausführlich, aber kritisch über die Weltmeisterschaft – weil Millionen Fußballfans sich über die Spiele freuen und weil die Missstände in Katar und bei der Fifa beleuchtet werden sollten.

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