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WM 2022: Ein Patzer lässt Messi und Argentinien weiter vom Titel träumen


Ein Patzer lässt Messi weiter vom Titel träumen

Von Jörn Reher

Aktualisiert am 04.12.2022Lesedauer: 3 Min.
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Lionel Messi: Der argentinische Kapitän jubelt über sein Tor zum 1:0. Es war sein dritter Turniertreffer. (Quelle: IMAGO/Andres Pina)
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Wer auch sonst? Weltstar Lionel Messi schießt Argentinien gegen Australien ins Viertelfinale. Dort warten jetzt die Niederlande auf die "Albiceleste".

Argentinien besiegt Australien im Achtelfinale der Fußball-WM 2022 mit 2:1 (1:0). Der entscheidende Mann im Ahmed-bin-Ali-Stadion in Katar war Lionel Messi. Der argentinische Kapitän erzielte im 1.000. Pflichtspiel seiner Profikarriere mit einem trockenen Flachschuss das 1:0 in der 35. Minute. Gleichzeitig war der Treffer auch eine Premiere für den 35-Jährigen: Es war das erste Tor seiner Karriere, das er in der K.o.-Phase einer Weltmeisterschaft schoss.

Ein Torwart-Patzer sorgte für die vermeintliche Entscheidung. Australien-Schlussmann Mathew Ryan vertändelte den Ball, Julián Álvarez bedankte sich und schob zum 2:0 (57.) ein. Durch einen unglücklich abgefälschten Schuss vom eingewechselten Craig Goodwin
verkürzte Australien aber noch auf 1:2 (77. Minute). Kurz vor Schluss wurde es noch einmal dramatisch: In der 90.+7. Minute rettete Torwart Emiliano Martinez mit einer überragenden Parade den Sieg für Argentinien.

Im Viertelfinale trifft Argentinien jetzt auf die Niederlande. Dieser WM-Kracher findet am Freitag, den 9. Dezember statt (ab 20 Uhr im t-online-Liveticker).


So sehen die WM-Stadien in Katar aus

Education City Stadion (ar-Rayyan): 40.000 Plätze. Der FC Bayern hat an diese Arena gute Erinnerungen, denn hier gewannen die Münchner im Februar 2021 das Finale der Klub-WM. Dabei wurde das Stadion erst im Juni 2020 eröffnet.
Hier finden sechs Gruppenspiele, ein Achtel- und ein Viertelfinale statt.
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So lief das Spiel

Von Beginn an konnte Argentinien auf die Unterstützung seiner Fans zählen. Die Fans der "Albiceleste" waren den Anhängern der Australier zahlenmäßig und von der Lautstärke her weit überlegen. Dennoch tat sich Argentinien in der ersten Halbzeit lange sehr schwer, kreierte keinerlei Torgefahr. Australien zog sich meistens weit zurück und lauerte auf Konter, hatte zwischenzeitlich aber auch lange Ballbesitzphasen, weil Argentinien nur sehr zögerlich Druck ausübte.

Dann kam es, wie es kommen musste: Argentinien kombinierte nach einem Freistoß einmal schnell über Lionel Messi, Alexis Mac Allister und Nicolas Otamendi, über den der Ball wieder zu Messi gelangte. Der Weltstar ließ sich nicht lange bitten und vollendete mit einem präzisen Innenrist-Flachschuss zum 1:0 in der 35. Minute.

In der zweiten Halbzeit veränderte sich zunächst nicht viel am Bild des Spiels. Argentinien dominierte, ohne zwingend zu werden. Australien blieb ungefährlich. Ein schlimmer Fehler von Ryan sorgte in der 57. Minute für das 2:0 von Argentinien. Kye Rowles passte zu seinem Torwart zurück, der entschlossen von Rodrigo de Paul angelaufen wurde. Ryan dribbelte und verlor den Ball an Álvarez, der den Ball locker ins untere linke Toreck einschob.

In der Schlussphase wurde es noch einmal spannend. Craig Goodwin nahm in der 77. Minute den Ball volley, Enzo Fernandez fälschte unglücklich zum 1:2-Anschlusstreffer ab. Der Schuss von Goodwin wäre klar am Tor vorbeigegangen. Klare Torchancen für Australien gab es danach aber nicht mehr. Lautaro Martinez vergab hingegen noch dreimal die endgültige Entscheidung (89./90.+3./90.+4.). Das rächte sich beinahe: In der 90.+7. Minute rettete Torwart Emiliano Martinez mit einer überragenden Parade gegen Garang Kuol gerade so den Sieg für Argentinien.

Messis Traum vom Titel bei seiner wohl letzten Weltmeisterschaft lebt: Und der Superstar trägt einen großen Teil zum Einzug seiner Nation ins Viertelfinale bei. Dort lautet der Gegner nun Niederlande. Überstehen Messi und Co. auch diese Prüfung, könnte Argentinien im Halbfinale unter anderem auf England oder Frankreich treffen.

Die WM in Katar läuft. t-online ist vor Ort und berichtet über eines der brisantesten Turniere der Fußballgeschichte. Mit dem WM-Push verpassen Sie keine News mehr. Hier können Sie ihn abonnieren.

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Verwendete Quellen
  • Eigene Beobachtungen
Hintergrund zum Beitrag

Katar im Fokus: Am WM-Ausrichterland Katar wird viel Kritik geübt, manche Beobachter fordern einen Boykott. t-online berichtet ausführlich, aber kritisch über die Weltmeisterschaft – weil Millionen Fußballfans sich über die Spiele freuen und weil die Missstände in Katar und bei der Fifa beleuchtet werden sollten.

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