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Schwere Vorwürfe gegen Benjamin Pavard: Sorgte "toxische Atmosphäre"


"Toxische Atmosphäre"
Schwere Vorwürfe gegen Bayern-Star

Von t-online, KS

Aktualisiert am 21.12.2022Lesedauer: 1 Min.
Benjamin Pavard und Kingsley Coman (r.): Die Profis verpassten den WM-Titel.Vergrößern des BildesBenjamin Pavard und Kingsley Coman (r.): Die Profis verpassten den WM-Titel. (Quelle: IMAGO/Frank Hoermann/SVEN SIMON)
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Gegen Bayerns Benjamin Pavard wurden schwere Vorwürfe erhoben. Er soll im französischen Nationalteam Unruhe gestiftet haben.

Die Weltmeisterschaft in Katar lief für Benjamin Pavard wohl anders als geplant. Im ersten Spiel der Franzosen gegen Australien stand der Verteidiger des FC Bayern noch in der Startelf. Die folgenden Partien spielte er für Frankreich-Trainer Didier Deschamps aber keine Rolle mehr – und musste die Spiele bis zum Turnierende von der Bank aus verfolgen. Für ihn übernahm auf der Rechtsverteidigerposition Jules Koundé.

Über seine neue Rolle war Pavard als Profispieler sicher nicht glücklich. Nun sorgt ein Youtube-Video für Spekulationen. Der französische Journalist Romain Molina sagte darin, Pavard sei zum Stinkstiefel des Teams geworden und warf ihm vor, er habe für eine "toxische Atmosphäre" innerhalb der Mannschaft gesorgt. Der 26-Jährige sei auf der Bank mit "unangemessenen Kommentaren" gegenüber seinen Teamkameraden aufgefallen und habe sogar ein Machtwort des Trainers erzwungen.

Wie "Sport 1" hingegen berichtet, soll es weder abfällige Kommentare noch ein Machtwort des Trainers gegeben haben. Auch die Fernsehbilder zeugten eher von Harmonie: Pavard feierte während des großen Finales am Sonntag gegen Argentinien (4:2 nach Elfmeterschießen für die "Albiceleste") jeden Treffer des dreimaligen Torschützen Kylian Mbappé. Nach dem verlorenen Endspiel nahmen sich der Bayern-Star und Deschamps in den Arm und im Teamhotel munterte er angeblich seine niedergeschlagenen Mitspieler auf.

Verwendete Quellen
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