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Viele DHB-Stars enttäuschen – doch einer blüht auf

  • T-Online
Von Benjamin Zurmühl

21.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Auf die Klatsche gegen Spanien folgte für die dezimierte deutsche Mannschaft die nächste Niederlage. Gegen Norwegen bringt das DHB-Team erneut zu selten seine Außen ins Spiel und lässt Zuspiele an den Kreis wie auch Power aus dem Rückraum vermissen. Doch ein Akteur wusste trotz allem besonders zu überzeugen.
Johannes Bitter und Co: Die DHB-Auswahl enttäuschte gegen Norwegen. (Quelle: Marijan Murat/dpa-bilder)
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Auf die Klatsche gegen Spanien folgte für die dezimierte deutsche Mannschaft die nächste Niederlage. Dem DHB-Team droht das Aus. Doch ein Akteur wusste trotz allem zu überzeugen.

Eine leichte Steigerung zum Spanien-Spiel war erkennbar, mehr aber auch nicht. Die vom Coronavirus geplagte deutsche Handball-Nationalmannschaft hält gegen die erste Garde Norwegens gut mit, wird aber vom zweiten Anzug streckenweise an die Wand gespielt.


Einzelkritik zur Handball-EM 2022: Viele DHB-Stars enttäuschen – doch einer blüht auf

Auf die Klatsche gegen Spanien folgte für die dezimierte deutsche Mannschaft die nächste Niederlage. Gegen Norwegen bringt das DHB-Team erneut zu selten seine Außen ins Spiel und lässt Zuspiele an den Kreis wie auch Power aus dem Rückraum vermissen. Doch ein Akteur wusste trotz allem besonders zu überzeugen.
Johannes Bitter (Tor): Diesmal mit gutem Start, parierte vier der ersten acht Würfe. Spielte dazu einen überragenden Touchdown-Pass auf Zerbe zum 5:3. In der ersten Hälfte war es ihm zu verdanken, dass Deutschland lange führte und auch im Rückstand noch gute Chancen hatte. Baute aber zum Beginn der zweiten Hälfte ab und wurde durch Rebmann bis kurz vor Schluss ersetzt. Note 2
+14

Am Ende heißt es für Johannes Golla und Co. 23:28. Das Zittern ums Halbfinale beginnt, denn Deutschland hat den Erfolg nicht mehr in der eigenen Hand. Es braucht Mithilfe von der Konkurrenz aus Spanien.

Dabei sah es früh so aus, als wäre das DHB-Team der Aufgabe aus Norwegen gewachsen. Defensiv überzeugte das Team von Bundestrainer Alfred Gislason mit guter Manndeckung und starken Paraden, offensiv ging es schnell über die Außen oder den Kreis zum Tor.

Doch in der Folge ging nur noch wenig über das Umschaltspiel, auch am Kreis wurde Deutschland schwächer.

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Das schlägt sich auch in den Noten der Einzelkritik wieder, die Sie oben in der Fotoshow oder hier finden.

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