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EM-Finale 2016 Live-Stream: Portugal - Frankreich live bei ARD


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Wo Sie die EM 2016 live im TV und im Live-Stream sehen können

Von t-online, sid
Aktualisiert am 10.07.2016Lesedauer: 2 Min.
Wer nicht zum Public Viewing geht, kann die EM 2016 live im TV und als Live-Stream verfolgen. Wir verraten, wie das geht.
Wer nicht zum Public Viewing geht, kann die EM 2016 live im TV und als Live-Stream verfolgen. Wir verraten, wie das geht. (Quelle: Archivfoto / Michael Bahlo/dpa-bilder)
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Seit 10. Juni läuft mit der EM 2016 eines der größten Sportereignisse des Jahres. Wir verraten, wo und wie Sie die Fußball-EM 2016 als Live-Stream und live im TV sehen können.

EM 2016 live im Free-TV und als Live-Stream bei ARD und ZDF

Die ARD überträgt am 10. Juli das Finale der Euro 2016 zwischen Geheimfavorit Portugal und Gastgeber Frankreich. Die ARD zeigt die EM 2016 live im Free-TV sowie als Live-Stream auf . Die exakten Übertragungszeiten finden Sie im .

EM 2016 live beim ORF


Foto-Show: der EM-Kader der deutschen Nationalmannschaft

Manuel Neuer (FC Bayern München, 27.03.1986)
Marc-André ter Stegen (FC Barcelona, 30.04.1992)
+21

Umfangreiche Live-Berichterstattung von der EM 2016 bietet der österreichische Sender ORF eins. Dieser überträgt alle Spiele live im TV und in seinem Live-Stream im Internet - mit Ausnahme der Parallelspiele in der Gruppenphase. Allerdings gibt es dabei ein großes Problem: ORF eins sendet verschlüsselt und ist ohnehin in Deutschland kaum zu empfangen. Und auch der Live-Stream von der EM dürfte hierzulande nicht laufen. Nutzer in Österreich sollten aber keine Probleme haben.

Live-Stream der EM 2016 kann zu Problemen führen

Das Live-Stream-Angebot in Deutschland ist durch die Öffentlich-Rechtlichen gut ausgebaut. Dennoch könnten viele Fans im Internet nach Alternativen zu deren Live-Stream der Europameisterschaft 2016 suchen. Doch da heißt es: Aufpassen! Im Internet tummeln sich mehrere Dienste, die kostenloses Schauen aller Spiele der EM 2016 im Live-Stream versprechen. Oft befinden sich diese Dienste auf Servern im Ausland. Davon können Nutzer in Deutschland nur eingeschränkt profitieren – denn bei ihnen greift deutsches Recht. Muss ein Nutzer zuvor ein Torrent- oder Peer-to-Peer (P2P)-Programm installieren, handelt er in jedem Fall illegal. Das ist auch juristisch unumstritten, denn bei einer Torrent-Software wird der Empfänger auch zum Sender des Videos. Damit verbreitet er selbst urheberrechtlich geschützte Inhalte und macht sich strafbar.

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Läuft die Übertragung im Stream direkt im Browser, ist die rechtliche Situation etwas anders. Technisch wird hier nur die aktuelle Spielszene flüchtig zwischengespeichert, die gerade angeschaut wird. Es wird keine dauerhafte Kopie angelegt, eine Weitergabe findet auch nicht statt. Der Medienrechtsanwalt Christian Solmecke äußerte bereits mehrfach, dass er Live-Streams via Internetbrowser für legal hält. Auch Richter vom Amtsgericht Köln äußerten die Ansicht, dass Streaming-Angebote für Endnutzer unbedenklich wären. Andere Anwälte und naturgemäß die Rechteinhaber sehen das anders. Fazit: Da es noch kein grundlegendes Urteil gibt, begibt sich der Streaming-Zuschauer in eine rechtliche Grauzone.

Live-Streams locken in die Falle

Jedoch ist bei Streaming-Portalen wie livetv.sx/de oder hahasport.com äußerste Vorsicht geboten. Denn bevor ein Besucher sich den gewünschten Live-Stream anschauen kann, wird er oft zur Aktualisierung des Flash Players oder eines anderen Mediaplayers aufgefordert. Hinter den weiterführenden Links versteckt sich aber nicht die versprochene Software sondern ein Computerschädling. Im schlimmsten Fall verseuchen Fußball-Fans ihren PC so mit einem Trojaner, der die Festplatte sperrt oder Kontoinformationen ausspioniert. Ein Programm sollte er immer von einer seriösen Quelle bezogen werden, zum Beispiel bei einem anerkannten Download-Portal oder dem Programmentwickler selbst.

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