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Sieg gegen Dynamo Dresden: 1. FC Nürnberg holt sich Platz drei zurück


Nürnberg holt sich Platz drei zurück

t-online, dpa

Aktualisiert am 22.10.2017Lesedauer: 2 Min.
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Jubel über das 1:0: Torschütze Mikael Ishak (l.) lässt sich feiern
Jubel über das 1:0: Torschütze Mikael Ishak (l.) lässt sich feiern (Quelle: Zink/imago-images-bilder)
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Die Erfolgsserie des 1. FC Nürnberg hält an! Gegen Dynamo Dresden holt der Club den fünften Sieg aus den letzten sechs Spielen. Duisburg verschärft die Krise von Schlusslicht Lautern.

Der 1. FC Nürnberg hat in der 2. Fußball-Bundesliga mit Ach und Krach Relegationsplatz drei behauptet. Der Club setzte sich in einem spannenden Duell mit Dynamo Dresden glücklich mit 2:1 (1:0) durch und hielt Anschluss an die Spitze. Für die zuletzt drei Spiele in Serie unbezwungenen Dresdner, die in der Nachspielzeit Philip Heise mit Roter Karte verloren, war es trotz guter Leistung ein Rückschlag.

Nürnberg konnte sich erneut auf Mikael Ishak verlassen, dem sein achter Saisontreffer gelang (7.). Der schwedische Torjäger war in jedem der vergangenen sechs Spiele erfolgreich. Nach einem Kopfball an den Pfosten von Dresdens Kapitän Andreas Lambertz (29.) kam Dynamo durch einen zweifelhaften Foulelfmeter zum Ausgleich – Peniel Mlapa verwandelt zu seinem vierten Treffer vom Punkt (69.). Doch Cedric Teuchert sicherte Nürnberg noch den Dreier (82.).

Dresden lange die bessere Mannschaft

Vor 33.601 Zuschauern im Max-Morlock-Stadion gab Nürnberg die frühe Führung keine Sicherheit - im Gegenteil. Lange war Dresden die bessere Mannschaft, zeigte phasenweise sogar Einbahnstraßenfußball. Mehr Ballbesitz, passsicherer, zweikampfstärker – Dynamo spielte gut. Nürnberg leistete sich zu viele Fehler.

Erst gegen Ende der ersten Hälfte wurde es besser. Teuchert (34.) und Kevin Möhwald (40.) verpassten das 2:0. In der zweiten Halbzeit wählte Dresden eine nominell noch offensivere Spielanlage, der Ausgleich war dennoch glücklich. Tim Leibold hatte Erich Berko nur touchiert.

Lautern kassiert erste Niederlage unter Strasser

Der 1. FC Kaiserslautern hat im dritten Spiel unter Trainer Jeff Strasser den ersten Dämpfer kassiert. Gegen den Abstiegskonkurrenten MSV Duisburg verlor der viermalige deutsche Meister am 12. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga mit 0:1 (0:0). Dustin Bomheuer (67.) erzielte das Tor des Tages.

Anstatt durch einen Sieg nach Punkten mit dem MSV gleichzuziehen und die direkten Abstiegsränge zu verlassen, belegt der FCK mit sechs Zählern weiter den letzten Tabellenplatz. Die Gastgeber hatten zudem Glück, dass Duisburgs Moritz Stoppelkamp kläglich seine Riesenchance vergab, als er einen selbst herausgeholten Foulelfmeter mit voller Wucht über das Tor schoss (38.).

22.833 Zuschauer im Fritz-Walter-Stadion sahen eine Partie mit wenigen Höhepunkten. Nach ihrer verhaltenen Anfangsphase bauten die Pfälzer nach etwa 15 Minuten erstmals für kurze Zeit Druck auf, schnell flachte die Angelegenheit aber wieder ab. Zum Ende der ersten Halbzeit übernahm zudem der MSV die Kontrolle über das Spiel. Für den zweiten Durchgang nahm Strasser Umstellungen vor, der FCK verteidigte nun höher. Doch der Plan ging nicht auf, die Gäste blieben die leicht bessere Mannschaft mit etwas besseren Aktionen.

Kuriose Szene bei Aue-Sieg

Erzgebirge Aue hat in die Siegspur zurückgefunden. Die Sachsen setzten sich zu Hause gegen Jahn Regensburg mit 1:0 (0:0) durch und feierten nach zuvor zwei Niederlagen wieder ein Erfolgserlebnis. Für einen Aufreger sorgte ein Platzverweis für Dimitrij Nazarov.

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Für die WM-Macher ist die Blamage perfekt
Von Christoph Cöln
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