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Ruder-Star Baar ist tot

Von t-online, dpa
Aktualisiert am 26.06.2018Lesedauer: 1 Min.
Roland Baar lebte mit seiner Familie im nieders├Ąchsischen Gifhorn. Beruflich war er zuletzt als Professor f├╝r Verbrennungskraftmaschinen an der TU Berlin t├Ątig.
Roland Baar lebte mit seiner Familie im nieders├Ąchsischen Gifhorn. Beruflich war er zuletzt als Professor f├╝r Verbrennungskraftmaschinen an der TU Berlin t├Ątig. (Quelle: Martin Hoffmann/imago-images-bilder)
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Deutschland hat einen ganz Gro├čen des Rudersports verloren: Roland Baar ist am Wochenende bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Er wurde nur 53 Jahre alt.

Die deutschen Ruderer trauern: Der ehemalige Schlagmann des Deutschland-Achters, Roland Baar, ist tot. Wie der Hannoversche Ruder-Club auf seiner Website bekannt gab, kam der f├╝nffache Weltmeister am Wochenende bei einem Autounfall ums Leben.

Erfolge bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen

Zwischen 1989 und 1996 gab Baar als Schlagmann beim Flaggschiff des deutschen Ruderverbandes den Takt vor. 1992 holte er bei den Olympischen Spielen in Barcelona die Bronzemedaille. Vier Jahre sp├Ąter bei den Spielen in Atlanta gewann er Silber.

1993 wurde er f├╝r seine sportlichen Erfolge mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet. F├╝nf Jahre sp├Ąter verlieh ihm der Weltverband FISA die Thomas-Keller-Medaille f├╝r seine au├čergew├Âhnliche Karriere im Rudern.

Auch nach seiner Zeit als aktiver Ruderer blieb Baar seinem Sport verbunden und war unter anderem Mitglied des Internationalen Olympischen Komitees. Beruflich hatte Baar, der in Gifhorn lebte, zuletzt an der Technischen Universit├Ąt Berlin eine Professur f├╝r Verbrennungskraftmaschinen inne. Der f├╝nffache Weltmeister hinterl├Ąsst seine Frau und zwei Kinder.

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