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NBA: Mavericks geben nach Doncic-Verletzung Entwarnung

Basketball in Nordamerika  

Mavericks geben nach Doncic-Verletzung Entwarnung

15.12.2019, 12:10 Uhr | dpa

NBA: Mavericks geben nach Doncic-Verletzung Entwarnung. Mavericks-Starspieler Luka Doncic (r) verletzte sich am Sprunggelenk.

Mavericks-Starspieler Luka Doncic (r) verletzte sich am Sprunggelenk. Foto: Michael Ainsworth/FR171389 AP/dpa. (Quelle: dpa)

Dallas (dpa) - Nach dem Schock folgte schnell die Entwarnung: Der zuletzt so überragende Basketball-Jungstar Luka Doncic von den Dallas Mavericks hat sich bei der 118:122-Niederlage nach Verlängerung gegen die Miami Heat am Sprunggelenk verletzt.

Doch länger müssen die Texaner vermutlich nicht auf den Slowenen in der nordamerikanischen Profiliga NBA verzichten. Die Ärzte der Mavericks gaben laut Medienberichten Entwarnung: Doncic soll sich nur den Knöchel gestaucht haben.

"Wir hoffen, es ist nichts Schlimmes", hatte sein Trainer Rick Carlisle direkt nach dem Spiel gesagt. Röntgen-Aufnahmen zeigten laut dem Team keinen schlimmeren Befund. Dennoch wird Doncic wohl zumindest am Montag im Auswärtsspiel bei den Milwaukee Bucks, die beim 125:108 gegen die Cleveland Cavaliers den 18. Sieg nacheinander einfuhren, fehlen. Mit 30,4 Punkten, 9,9 Rebounds und 9,3 Assists im Schnitt ist der Rookie des Jahres momentan nicht wegzudenken.

Der 20-Jährige war nach nicht einmal zwei Minuten nach einem Wurfversuch auf dem Fuß seines Gegenspielers Kendrick Nunn gelandet und umgeknickt. Seine Kollegen wirkten nach der Verletzung geschockt und lange Zeit chancenlos (50:73/24.). "Es ist immer hart, seinen besten Spieler zu verlieren", gab Guard J.J. Barea zu.

Mit angeführt von dem mit 17 Punkten stark aufspielenden deutschen Nationalspieler Maximilian Kleber kämpften sich die Mavericks wieder zurück. In der Overtime hatten die Heat die stärkeren Nerven. "Wir können solche Spiele gewinnen - auch ohne Luka. Aber wir müssen es einfach besser machen", sagte Coach Carlisle, dessen Team weiter Dritter in der Western Conference ist.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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