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"Irgendwas ist schief gelaufen": Skispringer mit Frust

Von dpa
Aktualisiert am 12.12.2021Lesedauer: 2 Min.
Haderte mit seiner Leistung: Skispringer Karl Geiger.
Haderte mit seiner Leistung: Skispringer Karl Geiger. (Quelle: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa./dpa)
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Klingenthal (dpa) - In seinem Gelben Trikot hetzte Karl Geiger hinauf zur Schanze von Klingenthal, doch an einem grauen und tristen Weltcup-Sonntag reichte es f├╝r Deutschlands besten Skispringer nur noch zur Schadensbegrenzung.

Der 28 Jahre alte Oberstdorfer bleibt zwar auch nach Tagesplatz 22 (115,5 und 134 Meter) F├╝hrender im Gesamtklassement, wird von der starken Konkurrenz um Sieger Ryoyu Kobayashi aus Japan aber immer st├Ąrker unter Druck gesetzt. Bei starkem Nebel und Schneeregen hatten sich die deutschen Athleten in Sachsen offenbar auch mit dem Material verpokert.

"Wir hatten gro├če Probleme mit der Anfahrtsgeschwindigkeit. Irgendetwas ist schief gelaufen heute", stellte Bundestrainer Stefan Horngacher in der ARD fest. "Wir sind sonst fast immer die Schnellsten, heute sind wir die Langsamsten. Auch damit m├╝ssen wir leben." Das schlug sich auch in den Endresultaten nieder. Constantin Schmid (8.), Stephan Leyhe (19.) und Andreas Wellinger (21.) holten zwar Weltcup-Punkte, doch f├╝r mehr reichte es diesmal nicht. Markus Eisenbichler erwischte es noch schlimmer, er verpasste als 40. sogar den zweiten Durchgang.

Konkurrenz erstarkt - Erfolg f├╝r Wellinger

Die internationale Konkurrenz kommt derweil knapp zwei Wochen vor der Vierschanzentournee immer besser in Schwung. Am Samstag siegte der ├ľsterreicher Stefan Kraft, am Sonntag schafften es neben Sieger Kobayashi auch die Norweger Daniel-Andr├ę Tande und Marius Lindvik aufs Podium. "Mir ist warm", kommentierte der gehetzte Geiger im Auslauf den gebrauchten Sprungtag. "Das war nicht so eine sch├Âne Situation. Ich musste mich ziemlich beeilen", schob er hinterher. "Das ist einfach bitter. Es ist einfach nicht gut gelaufen."

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Am Samstag hatten sich die beiden Zimmerkollegen Geiger und Eisenbichler noch den vierten Rang geteilt. Heimlicher Star des Tages war aber Wellinger, der als Sechster erstmals nach seinem Kreuzbandriss wieder in die Weltspitze gesprungen war. "Es macht mega Spa├č. Die Spr├╝nge heute waren genau das Richtige. Dass ich vorne wieder mitspringen kann, macht mich extrem gl├╝cklich. Das ist ein saugutes Gef├╝hl", sagte der Olympiasieger von 2018, der mit Blick auf Peking (4. bis 20. Februar) Schwung aufnimmt. Am kommenden Wochenende steht die Tournee-Generalprobe in Engelberg an.

Althaus auf Rang drei

Vor den coronabedingt leeren R├Ąngen in der Vogtland-Arena lief es bei den Frauen etwas besser. Katharina Althaus sicherte sich am Samstag Rang drei und best├Ątigte damit ihre starke Form aus Lillehammer, wo sie einen Sieg und einen zweiten Platz eingefahren hatte. "Ich freue mich mega ├╝ber den dritten Platz. Ich bin heute viel besser reingekommen als gestern", kommentierte Althaus. Nicht zu schlagen ist derzeit die ├ľsterreicherin Marita Kramer, die beide Wettbewerbe in Klingenthal gewann.

Auch das Thema Corona gewinnt wieder etwas an Fahrt. Am Sonntag fehlte Norwegens Cheftrainer Alexander St├Âckl, weil er sich nach einem "leicht positiven Test" vorsorglich in Quarant├Ąne begab und ein weiteres Testresultat abwartete. Ein Teil des Kalenders f├╝r die unmittelbare Olympia-Vorbereitung ist derweil bereits weggebrochen: Im Januar kann wegen strenger Einreisebeschr├Ąnkungen nicht in Japan gesprungen werden. F├╝r die M├Ąnner f├Ąllt damit ein Wochenende aus, den Frauen brechen gleich zwei Weltcup-Stationen in Sapporo und Zao weg.

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