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Bericht: Ermittlungen gegen Olympiasieger Beerbaum

Von dpa, Mey

Aktualisiert am 27.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Soll sein Pferd nicht tiergerecht behandelt haben: Reit-Olympiasieger Ludger Beerbaum.
Soll sein Pferd nicht tiergerecht behandelt haben: Reit-Olympiasieger Ludger Beerbaum. (Quelle: Stefan Lafrentz/imago-images-bilder)
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Olympiasieger Ludger Beerbaum geriet vor wenigen Wochen wegen des Vorwurfs der TierquÀlerei in die Kritik. Nun ermittelt wohl die Staatsanwaltschaft gegen den Reiter.

Die Staatsanwaltschaft MĂŒnster hat nach den VorwĂŒrfen wegen unerlaubter Trainingsmethoden gegen den Springreiter Ludger Beerbaum ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Das bestĂ€tigte die Staatsanwaltschaft den "WestfĂ€lischen Nachrichten" und dem WDR am Mittwoch. Ermittelt wird demnach wegen des Vorwurfs der quĂ€lerischen Tiermisshandlung in MittĂ€terschaft.

In einem Beitrag bei "RTL Extra" war dem Weltklasse-Springreiter vorgeworfen worden, die verbotene Trainingsmethode des Barrens bei seinen Springpferden angewandt zu haben. Der viermalige Olympiasieger bestreitet das. In einer Stellungnahme hatte Beerbaum (58) sich gegen die Anschuldigungen gewehrt und geschrieben: "Der Beitrag von 'RTL extra' ist in vielen Punkten nachweislich falsch, verleumderisch und ehrverletzend."

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Bei der unerlaubten Trainingsmethode Barren wird den Pferden wÀhrend des Sprungs die oberste Stange des Hindernisses gegen die Beine geschlagen. Ziel dessen ist es, dass die Pferde aufgrund der Qual höher springen.

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