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Keine Weltranglisten-Punkte beim Turnier in Wimbledon

Von dpa
Aktualisiert am 20.05.2022Lesedauer: 2 Min.
In Wimbledon werden in diesem Jahr keine Weltranglisten-Punkte vergeben.
In Wimbledon werden in diesem Jahr keine Weltranglisten-Punkte vergeben. (Quelle: Steven Paston/PA Wire/dpa/Symbolbild./dpa)
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London (dpa) - Beim Rasen-Klassiker in Wimbledon werden in diesem Jahr keine Weltranglisten-Punkte vergeben.

Grund f├╝r diese gemeinsame Entscheidung von ATP und WTA sei der Ausschluss der Spieler aus Russland und Belarus wegen des russischen Angriffskriegs in der Ukraine, teilten die beiden Tennis-Organisationen mit.

Die Veranstalter des Rasen-Klassikers in London hatten im April entschieden, in diesem Jahr keine Tennisprofis aus Russland und Belarus zuzulassen. Dieser Beschluss "untergrabe die Prinzipien und die Integrit├Ąt des ATP-Ranglistensystems", kritisierte die Herren-Profiorganisation nun. Mit "gro├čem Bedauern und Widerstreben" habe man sich daher entschieden, Wimbledon die ATP-Ranglistenpunkte zu entziehen, hie├č es in dem ATP-Statement.

Es sei ein fundamentaler Bestandteil der WTA, dass Spielerinnen nicht aufgrund ihrer Herkunft oder von Handlungen der Regierungen ihrer L├Ąnder bestraft werden d├╝rften, schrieb die Damen-Organisation in ihrer Mitteilung. Au├čer dem Grand-Slam-Turnier in Wimbledon sind auch die Veranstaltungen im Vorfeld in Nottingham, Birmingham, und Eastbourne von dem Beschluss betroffen. Zwar sei der russische Angriff auf die Ukraine "auf das Sch├Ąrfste zu verurteilen", dennoch versto├če die Entscheidung der Organisatoren in Wimbledon "fundamental" gegen die WTA-Prinzipien.

Organisatoren sprechen von "tiefer Entt├Ąuschung"

Die Wimbledon-Organisatoren kritisierten die Entscheidungen und sprachen von "tiefer Entt├Ąuschung". Die Beschl├╝sse von ATP und WTA seien "unverh├Ąltnism├Ą├čig" mit Blick auf die au├čergew├Âhnlichen und extremen Umst├Ąnde der Situation und "sch├Ądlich" f├╝r alle Profi auf der Tour, hie├č es in einer Mitteilung. Die Macher verwiesen erneut auf die Linie der britischen Regierung, den globalen Einfluss Russlands zu limitieren. Man berate nun das weitere Vorgehen.

Das dritte Grand-Slam-Turnier des Jahres findet vom 27. Juni bis zum 10. Juli statt. Wimbledon ist das erste Event, das Tennisprofis wegen der russischen Invasion in die Ukraine ausschlie├čt. Bei den am Sonntag beginnenden French Open in Paris d├╝rfen Profis aus Russland und Belarus teilnehmen.

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