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Leichtathletik-WM 2015: Usain Bolt holt Gold über 200 Meter


Betty Heidler geht leer aus  

Weltjahresbestleistung: Nächstes Gold für Usain Bolt

27.08.2015, 15:16 Uhr | sid, t-online.de, dpa

Leichtathletik-WM 2015: Usain Bolt holt Gold über 200 Meter. Usain Bolt triumphiert auch über die 200-Meter-Strecke. (Quelle: dpa)

Usain Bolt triumphiert auch über die 200-Meter-Strecke. (Quelle: dpa)

Nächste Goldmedaille für Usain Bolt bei der Leichtathletik-WM: Der Jamaikaner hat die 200 Meter in Peking mit der Weltjahresbestleistung von 19,55 Sekunden gewonnen. Silber holte Justin Gatlin (USA/19,74) vor Anaso Jobodwama (Südafrika/19,87).

Hammerwerferin Betty Heidler hat die erhoffte Medaille verpasst. Die frühere Weltmeisterin wurde mit 72,56 Metern nur Siebte. Gold gewann mit großem Abstand die polnische Topfavoritin Anita Wlodarczyk mit 80,85 Metern. Sie verpasste damit nur knapp ihren eigenen Weltrekord (81,08 Meter) und holte ihren zweiten WM-Titel nach 2009.

Klaas auf Rang sechs

Kathrin Klaas kam mit 73,13 Metern auf den sechsten Rang. Silber gewann die Chinesin Wenxiu Zhang mit 76,33 vor der Französin Alexandra Tavernier (74,02).

"Ich habe den Hammer gar nicht getroffen. Alles habe ich versucht, aber keine richtige Kontrolle bekommen", sagte Heidler: "Die Vorbereitung war sehr gut, das Training auch. Woran es jetzt lag, weiß ich nicht."

Taylor mit herausragendem Satz

Einen herausragenden Satz hat Dreisprung-Olympiasieger Christian Taylor hingelegt und damit seinen zweiten Weltmeistertitel gewonnen: Taylor gelang der zweitweiteste Sprung der Geschichte (18,21 Meter), nur acht Zentimeter unter dem 20 Jahre alten Weltrekord des Briten Jonathan Edwards. Pedro Pablo Pichardo (Kuba/17,73) sicherte sich Silber vor dem Portugiesen Nelson Evora (17,52).

Die Amerikanerin Allyson Felix hat den neunten WM-Titel ihrer Karriere gewonnen. Die 29-Jährige siegte über 400 Meter in der Weltjahresbestzeit von 49,26 Sekunden vor Shaunae Miller von den Bahamas (49,67) sowie Shericka Jackson aus Jamaika (49,99). Titelverteidigerin Christine Ohuruogu aus Großbritannien wurde nach 50,63 Sekunden im Finale nur Achte und Letzte.

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