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Lauf-Star Semenya will weiter f├╝r Frauenrechte k├Ąmpfen

Von dpa
Aktualisiert am 09.09.2020Lesedauer: 1 Min.
Unterlag mit ihrer Klage gegen ein CAS-Urteil vor dem Schweizer Bundesgericht: Die s├╝dafrikanische L├Ąuferin Caster Semenya.
Unterlag mit ihrer Klage gegen ein CAS-Urteil vor dem Schweizer Bundesgericht: Die s├╝dafrikanische L├Ąuferin Caster Semenya. (Quelle: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa./dpa)
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Lausanne (dpa) - Die zweifache 800-Meter-Olympiasiegerin Caster Semenya will nach dem wegweisenden Urteil des Schweizer Bundesgerichts in Lausanne ihren langj├Ąhrigen Rechtsstreit nicht aufgeben.

"Ich werde weiter f├╝r Menschenrechte von Athletinnen k├Ąmpfen, f├╝r jene auf und jenseits der Bahn - bis wir alle so frei laufen k├Ânne, wie wir geboren wurden", sagte die S├╝dafrikanerin in einer Pressemitteilung.

Das Schweizer Bundesgericht hatte ein Urteil ver├Âffentlicht, wonach die Beschwerde Semenyas zur├╝ckgewiesen wurde. Die 29-J├Ąhrige war damit gegen ein Urteil des Internationalen Sportgerichtshofes Cas vorgegangen. Im Kern des Rechtsstreits ging es um eine umstrittene Regel des Leichtathletik-Weltverbandes zum Testosteron-Limit f├╝r Mittelstreckenl├Ąuferinnen mit intersexuellen Anlagen.

Offen lie├č Semenya, ob sie noch versucht, eine Beschwerde vor dem Europ├Ąischen Gerichtshof f├╝r Menschenrechte in Stra├čburg einzulegen. Ihre Anw├Ąltin Dorothee Schramm verdeutlichte: "Diese Entscheidung ist ein Aufruf zum Handeln - als Gesellschaft k├Ânnen wir einem Sportverband nicht erlauben, sich ├╝ber fundamentale Menschenrechte hinwegzusetzen."

Die Regel verlangt, dass Semenya ihren nat├╝rlichen Testosteron-Wert durch Medikamente senken soll, dies lehnt die dreifache Weltmeisterin ab. F├╝r den Verband dagegen geh├Ârt Semenya zu den "biologisch m├Ąnnlichen Athleten mit weiblichen Geschlechtsidentit├Ąten". Sie darf daher nicht an Wettbewerben ├╝ber 400 Meter bis zu einer Meile starten.

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