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Mick Schumacher: Direkt verbessert – so liefen die ersten Trainings bei der Langestrecken-WM


Sohn von Rekordweltmeister
Direkt verbessert: So liefen die Trainings für Mick Schumacher

Von sid, dd

29.02.2024Lesedauer: 2 Min.
Platz 14 zum Start mit Alpine: Mick Schumacher.Vergrößern des BildesPlatz 14 zum Start mit Alpine: Mick Schumacher. (Quelle: IMAGO/Andreas Beil/imago-images-bilder)
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Mick Schumacher fährt 2024 in der Langstrecken-WM. Im zweiten Training zum Saisonauftakt in Katar macht der 24-Jährige direkt Fortschritte.

Ansprechender Start für Mick Schumacher in die Langstrecken-WM 2024. Der Sohn von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher fuhr im Alpine im zweiten Training zum Lauf in Katar auf Platz 14. Im ersten Training noch hatte er gemeinsam mit seinen französischen Teamkollegen Nicolas Lapierre und Matthieu Vaxiviere auf Rang 15 gelegen.

Vaxviere fuhr im Alpine A424 mit 1:42,256 Minuten die beste Zeit des Trios, über anderthalb Sekunden schneller als im ersten Training.

Schumacher fährt für den französischen Rennstall und will sich über starke Leistungen in der WEC wieder für die Königsklasse empfehlen. Zwischen 2021 und 2022 war er in der Formel 1 für Haas gefahren – konnte dort aber nicht nachhaltig überzeugen. Bei Alpine will er sich nun steigern. Momentan ist er in der Formel 1 "nur" Ersatzfahrer bei Mercedes hinter den Stammpiloten Lewis Hamilton und George Russell, die Möglichkeit zu einem Cockpit ergab sich nicht.

"Ein Traumstart"

Die weiteren Deutschen in der Langstecken-WM haben mit dem BMW-Team WRT derweil schon die ersten Podien im Blick: René Rast belegte gemeinsam mit Robin Fruijns (Niederlande) und Kelvin van der Linde (Südafrika) Rang 15, Marco Wittmann mit Dries Vanthoor (Belgien) und Raffaele Marciello (Schweiz) Platz 18.

"Natürlich wäre das schön", sagte Rast, der 2017, 2019 und 2020 den Titel in der DTM gewonnen hatte, über einen möglichen Platz auf dem Treppchen. Die Meisterschaft in der WEC sei aber noch kein Thema, er wolle im ersten Jahr viel lernen und einige Erfahrungen sammeln.

Für Wittmann, der im Schwesterauto des Rennstalls in der Langstrecken-WM debütiert und sich 2014 und 2016 zum Champion der Tourenwagenserie DTM krönte, wäre ein Platz auf dem Treppchen "ein Traumstart". Keinesfalls dürfe man die Konkurrenz unterschätzen.

Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur SID
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