Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland

HomeSportMehr SportTennis

Tennis | Erfolgreich wie Federer: Djokovic gewinnt ATP Finals


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für ein VideoVermisste und Todesopfer auf FerieninselSymbolbild für einen TextBelarus: Außenminister überraschend totSymbolbild für einen TextNach 21 Jahren: Star verlässt RTL-SerieSymbolbild für einen TextSachsen-Anhalt: Ex-Finanzminister ist totSymbolbild für einen TextWM-Aus für Favoriten abgewendetSymbolbild für einen TextLottogewinner: So viel Geld ist schon wegSymbolbild für einen TextPortugal: Stürmer-Legende gestorbenSymbolbild für einen TextTaiwan: China-Freunde gewinnen bei WahlSymbolbild für einen TextItalien: Pornostar tritt bei Wahl anSymbolbild für einen TextRTL-Show: Paare stehen festSymbolbild für einen TextMann stürzt mit 4,9 Promille vom E-RollerSymbolbild für einen Watson TeaserKönig Charles überrascht mit BeschlussSymbolbild für einen TextGelenkersatz: Gibt es eine Altersgrenze?
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

Erfolgreich wie Federer: Djokovic gewinnt ATP Finals

Von dpa
Aktualisiert am 20.11.2022Lesedauer: 2 Min.
Sechster Erfolg
Novak Djokovic zog mit seinem sechsten Erfolg bei den ATP Finals mit Roger Federer gleich. (Quelle: Antonio Calanni/AP/dpa/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Topstar Novak Djokovic hat am Ende seines komplizierten Tennis-Jahres mit seinem ersten Erfolg bei den ATP Finals seit 2015 aufgetrumpft und sich zum Nachfolger von Olympiasieger Alexander Zverev gekürt.

Glücklich hob der 35 Jahre alte Wimbledonsieger nach dem 7:5, 6:3 im Endspiel in Turin gegen den norwegischen French-Open- und US-Open-Finalisten Casper Ruud seine Kinder Stefan und Tara hoch. "Sieben Jahre - das ist lange Zeit. Die Tatsache, dass ich sieben Jahre darauf gewartet habe, macht den Sieg umso süßer und größer", sagte Djokovic.

Empfohlener externer Inhalt
Twitter
Twitter

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Twitter-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Twitter-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Zu Beginn des Jahres hatte die frühere Nummer eins der Tennis-Welt nach einem Rechtsstreit vor dem Auftakt der Australian Open wieder aus Australien abreisen müssen. Auch die US Open hatte er verpasst, weil er nicht gegen das Coronavirus geimpft ist. Beim prestigeträchtigen Jahresabschluss der acht besten Tennisprofis der Saison war Djokovic nicht zu stoppen. "Ich bin wirklich zufrieden, wie ich gespielt habe", sagte Djokovic: "Es ist eine große Erleichterung." Das Jahr sei wie eine Achterbahnfahrt gewesen.

Rekordprämie in Höhe von 4,7 Millionen US-Dollar

Nach den vier Grand-Slam-Turnieren gelten die ATP Finals als bedeutendstes Event im Tennis. Djokovic gilt nun als inoffizieller Weltmeister und zog mit seinem insgesamt sechsten Erfolg beim traditionellen Jahresendturnier mit dem inzwischen zurückgetretenen Schweizer Roger Federer gleich. Als ungeschlagener Gewinner auch in den drei Vorrundenspielen sicherte sich Djokovic eine Rekordprämie von 4,7 Millionen US-Dollar, auf die Zverev in diesem Jahr keine Chance hatte. Der Hamburger pausiert seit Monaten als Folge seiner Bänderverletzung am Fuß und hat mit einem positiven Corona-Test gerade einen nächsten kleinen Rückschlag hinnehmen müssen.

Djokovic schien sich zu Beginn gegen Ruud körperlich nicht wohlzufühlen. Der serbische Turnierfavorit fing sich aber schnell wieder und steigerte sich zunehmend. Souveräner als Ruud hielt der 21-malige Grand-Slam-Turniersieger von Beginn an seine Aufschlagspiele und vermied mit dem ersten Break des Matches zum 7:5 im ersten Satz doch noch den Tiebreak.

Im Halbfinale gegen den Amerikaner Taylor Fritz am Samstag hatte Djokovic noch zweimal den Tiebreak für sich entschieden und damit mehr Probleme gehabt als Ruud gegen den Russen Andrej Rubljow. Im zweiten Satz des Endspiels zog Djokovic mit dem Break zum 3:1 früh davon und ließ Ruud keine Chance mehr. Seine Botschaft an die Konkurrenz ist eindeutig: Djokovic will weiter gewinnen und wird nun auch bei den Australian Open zu Beginn der neuen Saison wieder ein Topfavorit sein

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Djokovic kürt sich zum besten Tennisspieler des Jahres
Alexander ZverevAustralienCoronavirusNovak DjokovicRoger FedererUS Open
Formel 1



t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website