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Tokio 2020: IOC-Präsident Thomas Bach erklärt, warum wieder ein Flüchtlingsteam startet

Olympische Spiele  

Tokio 2020: IOC-Präsident erklärt, warum wieder ein Flüchtlingsteam startet

10.10.2018, 07:17 Uhr | t-online.de, dpa, sid

Tokio 2020: IOC-Präsident Thomas Bach erklärt, warum wieder ein Flüchtlingsteam startet . Tokio 2020: IOC-Präsident Thomas Bach hat angekündigt, dass es bei den kommenden Olympischen Spielen wieder ein Team für Flüchtlinge gibt.  (Quelle: imago/Xinhua)

Tokio 2020: IOC-Präsident Thomas Bach hat angekündigt, dass es bei den kommenden Olympischen Spielen wieder ein Team für Flüchtlinge gibt. (Quelle: Xinhua/imago)

Wie bereits in Rio de Janeiro wird auch bei Olympia in Tokio 2020 ein Team aus Flüchtlingen antreten. IOC-Präsident Thomas Bach nannte dafür die Gründe.

Bei den Olympischen Sommerspielen 2020 in Tokio wird erneut ein Team aus Flüchtlingen an den Start gehen. Das teilte das Internationale Olympische Komitee (IOC) am Dienstag bei seiner Versammlung in Buenos Aires mit. Erstmals waren bei den Sommerspielen 2016 in Rio de Janeiro Flüchtlinge aus der ganzen Welt gemeinsam angetreten. Darunter auch die in Berlin lebende syrische Schwimmerin Yusra Mardini.


"In einer perfekten Welt bräuchten wir kein Flüchtlingsteam bei den Olympischen Spielen", sagte IOC-Präsident Thomas Bach. "Leider dauert die Situation, wegen der wir das Flüchtlingsteam vor den Spielen in Rio geschaffen haben, weiter an. Das ist eine Erinnerung an die Flüchtlinge, dass sie nicht vergessen werden."

Athleten aus Syrien und dem Südsudan

In Rio hatten zehn Sportler aus Äthiopien, dem Südsudan, Syrien und der Demokratischen Republik Kongo zusammen ein Flüchtlingsteam gebildet.

"Ich freue mich, dass diese Tradition in Tokio fortgesetzt wird", sagte UN-Flüchtlingskommissar Filippo Grandi in Buenos Aires. "Diesen jungen Menschen die Chance zu geben, sich auf höchstem Niveau zu messen, ist bewundernswert."

Verwendete Quellen:
  • Mit Agenturmaterial von dpa und sid

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