• Home
  • Sport
  • Olympia 2022
  • WM in Katar: SPD-Chef Klingbeil nimmt DFB in die Pflicht


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextARD-Aus für Frank PlasbergSymbolbild für einen TextDeutsches Duo holt EM-GoldSymbolbild für einen TextTaliban töten bekannten Ex-KommandeurSymbolbild für einen TextDFB-Star wechselt nach EnglandSymbolbild für einen TextMichael Wendler verliert sein HausSymbolbild für einen TextHitlergruß bei EM – RauswurfSymbolbild für ein VideoPanik bei Ikea in ChinaSymbolbild für einen TextSki-Weltmeisterin tot in den Alpen gefundenSymbolbild für einen TextMark Forster überrascht EhemannSymbolbild für einen TextDie heutigen Gäste von Markus LanzSymbolbild für einen TextMann verletzt: Polizei jagt Hertha-FanSymbolbild für einen Watson TeaserHeidi Klums Mann gibt Sex-Detail preisSymbolbild für einen TextDiese Strategien helfen gegen Stress

SPD-Chef Klingbeil nimmt DFB in die Pflicht

Von dpa
30.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Lars Klingbeil, Parteivorsitzender der SPD, bei der Verleihung der Sepp-Herberger-Awards 2022.
Lars Klingbeil, Parteivorsitzender der SPD, bei der Verleihung der Sepp-Herberger-Awards 2022. (Quelle: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Berlin (dpa) - Der SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil erwartet vom Deutschen Fußball-Bund vor und während der umstrittenen Fußball-WM in Katar "eine gesellschaftliche Haltung".

Die Endrunde (21. November bis 18. Dezember) sei "kein Ereignis, das im politikfreien Raum stattfindet", sagte Klingbeil (44) der Deutschen Presse-Agentur. "Deswegen ist es richtig, dass sich die Mannschaft, dass sich der DFB, dass sich alle mit dem Thema Katar beschäftigen und sich dann auch positionieren."

Die deutsche Nationalmannschaft hatte in der vergangenen Woche Besuch von Vertretern von Menschenrechtsorganisationen bekommen, am 1. April wird in Doha die WM-Gruppenphase ausgelost. Der WM-Gastgeber steht seit Jahren wegen der Menschenrechtslage und der Bedingungen für ausländische Arbeiter in der Kritik. Die Bundesregierung hatte zuletzt im Zuge des Kriegs in der Ukraine mit Katar über Gaslieferungen verhandelt.

"Wir haben Werte"

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck habe "deutlich gemacht, was für Abwägungsprozesse das sind", sagte Klingbeil. "Wir wollen raus aus der Abhängigkeit von russischem Öl und Gas. Der Wirtschaftsminister ist auf der Suche nach Alternativen - dazu ist er in Gesprächen, nicht nur mit Katar, sondern auch mit anderen Ländern."

Die Bundesregierung vertrete aber weiterhin ihre Prinzipien. "Wir haben Werte und diese Werte artikulieren wir auch laut. Wir haben Erwartungen, dass die Menschenrechte eingehalten werden, dass es Arbeitsschutzmaßnahmen gibt, auch dass die Entlohnung und der Umgang mit Arbeitnehmern fair ist", sagte Klingbeil. "Das betont die Bundesregierung. Es darf nicht das Prinzip gelten, wir wollen mit euch über Gaslieferungen reden, aber zum Rest schweigen wir. Das geht auf gar keinen Fall."

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
IOC-Chef Bach glaubt an Olympia 2036 in Deutschland
BundesregierungDFBDeutsche Presse-AgenturSPD
Fußball

Formel 1


t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website