• Home
  • Sport
  • Olympia 2022
  • Sportpolitik - Bach: IOC weiter in Kontakt mit Peng Shuai


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild fĂŒr einen TextVor EM-Start: DFB bangt um Top-SpielerinSymbolbild fĂŒr einen TextItalien ruft DĂŒrre-Notstand ausSymbolbild fĂŒr ein VideoTschetschenen veröffentlichen BotschaftSymbolbild fĂŒr einen TextMelnyk bald nicht mehr Botschafter?Symbolbild fĂŒr einen TextBarcelona mit Transfer-DoppelschlagSymbolbild fĂŒr ein VideoUrlaubsflieger von Kampfjets abgefangenSymbolbild fĂŒr einen TextAnja Reschke bekommt ARD-ShowSymbolbild fĂŒr einen Text25 Grad warmer Fluss: Fische in GefahrSymbolbild fĂŒr einen TextFĂŒrstin CharlĂšne zeigt sich im KrankenhausSymbolbild fĂŒr einen TextTV-Star Anna Heiser wollte sich trennenSymbolbild fĂŒr einen TextFrau gefilmt und begrabscht: Opfer gesuchtSymbolbild fĂŒr einen Watson TeaserÜberraschende GĂ€ste auf Lindner-HochzeitSymbolbild fĂŒr einen TextSo beugen Sie Geheimratsecken vor

Bach: IOC weiter in Kontakt mit Peng Shuai

Von dpa
20.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Die chinesische Tennisspielerin Peng Shuai (r) und IOC-PrÀsident Thomas Bach (M) bei den Winterspielen in Peking.
Die chinesische Tennisspielerin Peng Shuai (r) und IOC-PrÀsident Thomas Bach (M) bei den Winterspielen in Peking. (Quelle: Jae C. Hong/AP/dpa./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Lausanne (dpa) - Im RĂ€tsel um das Wohlbefinden der Tennisspielerin Peng Shuai hat IOC-Chef Thomas Bach erneut einen regelmĂ€ĂŸigen Austausch mit der Chinesin betont.

Die Athletenkommission des Internationalen Olympischen Komitees um die Finnin Emma Terho sei weiter in Kontakt mit Peng Shuai, versicherte Bach in Lausanne. Der letzte Kontakt sei vor "ungefÀhr zwei Wochen" gewesen.

"Sie freut sich darauf, nach Europa kommen zu können, um das Olympische Museum in Lausanne zu besuchen, aber vielleicht auch einige Tennisturniere anzuschauen", sagte Bach. Wegen der weiter strengen Corona-Maßnahmen und ReisebeschrĂ€nkungen in China mĂŒsse das IOC aber weiter abwarten, wie sich die Lage entwickle.

Pengs Fall bewegte monatelang die Welt, nachdem sie im vergangenen November im sozialen Netzwerk Weibo einem hochrangigen chinesischen Politiker sexuellen Missbrauch vorgeworfen hatte. Der Post wurde bald danach gelöscht. Auch hatte die staatliche Zensur jede Debatte im chinesischen Internet darĂŒber geblockt. Seither Ă€ußerten Sportler, Politiker und Menschenrechtler ihre Sorge.

Peng hatte spĂ€ter bestritten, die VorwĂŒrfe erhoben zu haben. WĂ€hrend der Olympischen Winterspiele in Peking im Februar hatte sie sich mit IOC-PrĂ€sident Bach zu einem GesprĂ€ch getroffen, seitdem war von ihr nichts mehr zu sehen.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Box-Olympiasieger verschwunden
EuropaPeking
Fußball

Formel 1


t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website