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Sensations-Doppel in Wimbledon Mitfavorit: "Alles möglich"

Von dpa
Aktualisiert am 01.07.2019Lesedauer: 2 Min.
Sind in Wimbledon an Position 13 gesetzt: Kevin Krawietz und Andreas Mies.
Sind in Wimbledon an Position 13 gesetzt: Kevin Krawietz und Andreas Mies. (Quelle: Friso Gentsch./dpa)
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London (dpa) - Mit einem Blick aufs Handy vergewissern sich die beiden Sensationssieger Kevin Krawietz und Andreas Mies ab und an, dass ihr Tennis-Coup von Paris wirklich wahr ist.

"Hey, du bist Grand-Slam-Champion". Oder: "Du bist French-Open-Sieger, vergiss das nicht." Solche Nachrichten schicken sich die beiden manchmal spontan zu. Auch zum Auftakt von Wimbledon haben Mies und Krawietz noch nicht ganz realisiert, was ihnen vor gut drei Wochen gelungen ist. "FĂŒr uns klingt es immer noch so unwirklich", sagte Mies in London der Deutschen Presse-Agentur.

Der Coup hat viel verĂ€ndert. Bis vor wenigen Wochen kannten nur Insider das Duo. Beim dritten Grand-Slam-Turnier der Saison gehören die Deutschen in der Doppel-Konkurrenz plötzlich zu den Mitfavoriten. Am 8. Juni hatten der 28-jĂ€hrige Kölner Mies und der ein Jahr jĂŒngere Coburger Krawietz bei den French Open sensationell den ersten Grand-Slam-Titel eines deutschen Doppels seit 82 Jahren gewonnen. Auf einmal waren die Tennisspieler im "Sportstudio" des ZDF zu Gast, Boris Becker schwĂ€rmte von ihnen.

"Jetzt heißt es natĂŒrlich, diese Leistung zu bestĂ€tigen", sagte Becker. Die beiden seien nun keine Außenseiter mehr. "Das spielt sich anders", warnte der dreimalige Wimbledonsieger, der im Deutschen Tennis Bund auch als Herren-Chef tĂ€tig ist, im ZDF: "Tennis ist ein Kopfspiel. Man muss mit den eigenen Erwartungen zurechtkommen, auch mit denen der anderen."

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Dass es nicht immer leicht ist, mit einer sportlichen Sensation umzugehen und nicht immer erfolgreich weitergeht, haben die French-Open-Gewinner schon erfahren. Nach dem Triumph von Paris verlor das Tennis-Duo bei den nÀchsten beiden Turnieren in der ersten Runde. In Wimbledon aber erhofft sich das Doppel jetzt von seinem Grand-Slam-Premierentitel einen positiven Schub und will sich vom ungewohnten Trubel nicht ablenken lassen.

"Uns beflĂŒgelt das mehr, als das es uns belastet. Das ist eine riesige Motivationsspritze fĂŒr die Zukunft", sagte der Kölner Mies, "dass wir gesehen haben, wir können alles schaffen. Wir wissen, dass im Doppel alles möglich ist - von der ersten Runde bis zum Turniersieg ist alles drin." In der am Mittwoch beginnenden Doppel-Konkurrenz beim Rasenklassiker im All England Lawn Tennis Club sind sie an Position 13 gesetzt. Marcelo Demoliner aus Brasilien und Divij Sharan aus Indien heißen die machbaren Auftaktgegner.

Vor einem Jahr spielten Mies und Krawietz in Wimbledon erstmals gemeinsam ein Grand-Slam-Turnier und kamen ĂŒber die Qualifikation prompt bis ins Achtelfinale. Sollten sie diesmal nicht bis zum Ende mitspielen, werden sie womöglich zu Gegnern.

Denn am Tag vor dem Finale im Herren-Doppel treffen ihre Tennis-Clubs TC Großhesselohe und Kölner THC aufeinander. Die French-Open-Gewinner verdienen auch in der Bundesliga ihr Geld. Viel lieber als ein Liga-Einsatz wĂ€re ihnen natĂŒrlich das Wimbledon-Finale. "Wir können nicht nur die Rolle des JĂ€gers, wir können auch die Rolle des Gejagten ausfĂŒllen", sagte Mies.

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