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French Open: 6 Stunden 5 Minuten – Italiener gewinnt irres Marathonmatch


6 Stunden 5 Minuten – Italiener gewinnt episches Marathonmatch

  • Noah Platschko
Von Noah Platschko

28.09.2020Lesedauer: 2 Min.
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Lorenzo Giustino: Der Italiener gewann das Marathonmatch gegen den Franzosen Corentin Moutet.
Lorenzo Giustino: Der Italiener gewann das Marathonmatch gegen den Franzosen Corentin Moutet. (Quelle: Screenshot Eurosport/leer)
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Der Italiener Lorenzo Giustino hat bei den French Open ein unglaubliches Erstrundenmatch für sich entschieden. Über sechs Stunden stand er auf dem Platz – und hatte am Ende das bessere Ende für sich.

Irres Match bei den French Open in Paris. Der Italiener Lorenzo Giustino hat ein nicht enden wollendes Matathonmatch gegen den Franzosen Corentin Moutet für sich entschieden.


French Open im Herbst: Die "Winteroutfits" der Spieler

Aufgrund der Corona-Pandemie finden die French Open in diesem Jahr erst im Herbst statt. Die Temparaturen sind deutlich kühler, was den Outfits der Spieler anzusehen ist. t-online präsentiert Ihnen eine Auswahl der schönsten Dresse.
Die Spielerinnen und Spieler passen sich den kühlen Temperaturen in Paris an. Am Sonntag pendelten die Gradzahlen zwischen zehn und 15.
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Der Italiener setzte sich nach sechs Stunden und fünf Minuten mit 0:6, 7:6, 7:6, 2:6 und 18:16 gegen den Lokalmatador durch, der von dem zunächst spärlich auf der Tribüne vertretenen Pariser Publikum immer wieder nach vorne gepeitscht wurde, am Ende aber den Kürzeren zog.

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Glatter erster Satz – doch die Partie dreht sich

Dabei erlebte Moutet einen Start nach Maß. Im ersten Satz gelang ihm fast alles, sodass er nach 28 Minuten locker durch ein glattes 6:0 mit 1:0 nach Sätzen in Führung ging.

Doch der zunächst unterlegene Giustino schaffte es, die Partie offener zu gestalten und seinen Kontrahenten in immer längere Rallys zu verwickeln. Zudem hatte der Italiener die besseren Nerven und konnte in den jeweils knapp einstündigen Sätzen zwei und drei mit zwei 7:6-Tie-Break-Siegen die Partie auf seine Seite drehen.

Aber auch Moutet ließ sich von diesen Rückschlägen nicht beeindrucken, sondern knüpfte an die Leistung des ersten Satzes an und glich nach etwas mehr als drei gespielten Stunden mit 6:2 zum 2:2 nach Sätzen aus – der fünfte musste entscheiden. Und in diesem wurde es geschichtsträchtig.

Giustino setzt sich durch – Kerber musste warten

Immer wieder wechselte das Momentum, Breaks auf beiden Seiten ließen die Zuschauer in der nun etwas üppiger gefüllten Arena mehrmals in Applaus verfallen.

Beide Akteure kämpften, haderten, suchten sogar göttlichen Beistand – und sahen immer im Wechsel wie der jeweils fittere Spieler aus. Doch es dauerte im genau drei Stunden langen finalen Satz bis zum 17:16 aus der Sicht Giustinos, ehe dieser bei Aufschlag Moutet und Stand von 40:15 zwei Matchbälle hatte.

Den ersten konnte Moutet noch mit einem guten Aufschlag abwehren. Den zweiten schnappte sich schließlich der Italiener, der sich mit dem Sieg vor Erschöpfung auf den Sandboden fallen ließ – nach aufreibenden sechs Stunden und fünf Minuten. Es war das zweitlängste Match der French-Open-Geschichte.

Aufgrund des Marathonmatches musste Angelique Kerber bis kurz nach acht Uhr warten, ehe sie zu ihrem French-Open-Auftakt kam, denn ihre Partie war auf dem selben Court wie das Match zuvor angesetzt gewesen. Die Deutsche traf in der ersten Runde auf die ungesetzte Slowenin Kaja Juvan. Sie verlor mit 3:6, 3:6 und ist ausgeschieden.

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Verwendete Quellen
  • French Open bei Eurosport
  • Eigene Recherche
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