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"Ich habe eine Scheiß-Woche gehabt"

Von t-online, BZU

Aktualisiert am 23.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Unter Tränen: Alexander Zverev zeigt sich nach seinem Turnier-Aus frustriert. (Quelle: t-online)
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Aus im Achtelfinale statt Hoffnung auf den Titel. Alexander Zverev muss vorzeitig die Heimreise von den Australian Open antreten. Der Olympiasieger war nach der Niederlage sehr frustriert.

Boris Becker rätselte bei Eurosport kurz nach dem Abpfiff über die Gründe für Alexander Zverevs schwachen Auftritt im Achtelfinale der Australian Open. "Da war irgendwas, was wir alle noch nicht wissen, warum er nicht hundertprozentig fit war. Ich weiß es nicht", sagte er. Und er sollte recht behalten. Denn eine Stunde später meldete sich Zverev selbst zu Wort. Bei der Pressekonferenz sagte er mit Tränen in den Augen: "Ich habe nichts. Ich habe einfach nur eine Scheiß-Woche gehabt, um ehrlich zu sein."

Was passiert ist, wollte der Olympiasieger nicht verraten. Doch er ging hart mit sich selbst ins Gericht: "Es war heute schrecklich von mir. Es gibt keine Ausreden. Ich bin mit dem Ziel hergekommen, zu gewinnen und vielleicht die Nummer eins der Welt zu werden. Wenn ich so spiele, verdiene ich es nicht." Mehr Aussagen des Olympiasiegers sehen Sie hier oder oben im Video.

Mit 3:6, 6:7, 3:6 war er überraschend gegen Denis Shapovalov aus Kanada ausgeschieden. Der Traum vom ersten Grand-Slam-Titel wird wieder keine Realität. Erst in einigen Monaten hat er dazu wieder die Chance. Im Mai beginnen in Paris die French Open.

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