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Bruder bestätigt Wimbledon-Aus für Zverev

Von dpa
07.06.2022Lesedauer: 2 Min.
Alexander Zverev: Der aktuell beste deutsche Tennisspieler ist im Halbfinale der French Open übel umgeknickt.
Alexander Zverev: Der aktuell beste deutsche Tennisspieler ist im Halbfinale der French Open übel umgeknickt. (Quelle: Starface/imago-images-bilder)
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Im French-Open-Halbfinale ist Alexander Zverev umgeknickt und hat sich eine Fußverletzung zugezogen. Eine genaue Diagnose steht zwar noch aus. Für Wimbledon wird es aber laut seinem Bruder Mischa nicht reichen.

Tennis-Star Alexander Zverev wird den Rasen-Klassiker in Wimbledon wie erwartet nach seiner Fußverletzung bei den French Open verpassen. "Wimbledon ist ausgeschlossen, das ist klar", sagte sein Bruder Mischa der "Bild" vor den abschließenden Untersuchungen in München. "Sind nur ein, zwei Bänder durch, kann er nächste Woche schon wieder laufen. Sind viele betroffen, kann es auch Monate dauern." Das dritte Grand-Slam-Turnier des Jahres findet vom 27. Juni bis 10. Juli statt.

Alexander Zverev war am Montagabend in München untersucht worden, eine endgültige Diagnose stand zunächst noch aus. Der Olympiasieger war am Freitag in Paris gegen Ende des zweiten Satzes im Halbfinale gegen den Spanier Rafael Nadal mit dem rechten Fuß umgeknickt und hatte im Stade Roland Garros aufgeben müssen. Nach ersten Untersuchungen hatte der 25-Jährige mitgeteilt, dass er sich mehrere Seitenbänder im Fuß gerissen habe. Am Montag ging es nach Deutschland, um sich unter anderem beim Davis-Cup-Arzt Tim Kinateder in München untersuchen und klären zu lassen, ob außer den Seitenbändern noch mehr zu Schaden gekommen war.

"Er wird noch stärker zurückkommen"

Zverevs Bruder Mischa hatte zuvor erklärt, dass die erste schwere Verletzung der Karriere den gebürtigen Hamburger nicht aus der Bahn werfen werde. "Er ist stark, er hat einen starken Körper, einen starken Willen und die Familie ist auch sehr willensstark", sagte Mischa Zverev bei Eurosport. "Ich glaube, er wird noch stärker zurückkommen, noch erwachsener, noch ruhiger, selbstbewusster."

Kommende Woche wird Zverev als Nummer zwei so gut in der Weltrangliste platziert sein wie noch nie zuvor in seiner bisherigen Laufbahn.

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