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Biathlon in Le Grand Bornand: Bitter – Denise Herrmann patzt am Schießstand

Biathlon in Le Grand Bornand  

Bitter: Herrmann patzt am Schießstand

21.12.2019, 16:16 Uhr | sid

Biathlon: Denise Herrmann könnte neue deutsche Schlussläuferin werden

Denise Herrmann ist läuferisch die wohl stärkste Athletin im deutschen Biathlon-Kader. Nach dem Karriereende von Laura Dahlmeier könnte Herrmann jetzt zur festen Schlussläuferin der Staffel werden. (Quelle: t-online.de)

Denise Herrmann: Die Biathlon-Weltmeisterin in der Verfolgung spricht im Interview mit t-online.de über ihre Ziele in der kommenden Saison und die Nachfolge von Laura Dahlmeier. (Quelle: t-online.de)


Nächste Enttäuschung für die deutschen Biathletinnen: Auch in der Verfolgung in Le Grand Bornand gibt es keinen Platz auf dem Treppchen – und Denise Herrmann spricht danach Klartext.

Die deutschen Biathletinnen haben auch im sechsten Saisonrennen die durchaus mögliche erste Podestplatzierung des Weltcup-Winters verpasst. Beim Verfolgungs-Sieg der Norwegerin Tiril Eckhoff über 10 km im französischen Le Grand Bornand lief Denise Herrmann (Oberwiesenthal) zwar auf einen guten sechsten Rang, die Weltmeisterin in dieser Disziplin brachte sich mit vier Strafrunden aber um einen Platz auf dem Stockerl.

Pech am Schießstand: Denise Herrmann. (Quelle: imago images)Pech am Schießstand: Denise Herrmann. (Quelle: imago images)

"Ich weiß auch nicht, was da los war", sagte Herrmann im ZDF: "Wind war da keiner, eigentlich hätte man treffen können. Insgesamt war es aber wieder ein guter Wettkampf."

Preuß auf Rang sieben

Hinter Herrmann, die als Fünfte des Sprints ins Rennen gegangen war und im Ziel 1:10,8 Minuten hinter Eckhoff lag, kam Franziska Preuß (Haag) mit einer Strafrunde auf Platz sieben (+1:16,4). Janina Hettich (Schönwald) verspielte mit zwei Fehlern beim letzten Schießen ein besseres Ergebnis als Platz 31.

Die 29 Jahre alte Eckhoff feierte trotz zweier Strafrunden ungefährdet ihren dritten Weltcup-Sieg in Serie und lag im Ziel 38,1 Sekunden vor ihrer Landsfrau Ingrid Landmark Tandrevold. Platz drei ging an die Schweizerin Lena Häcki (+46,0).

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur SID

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