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Zweiter Podestplatz in Folge: DSV-Herren-Staffel überzeugt erneut

Biathlon Herren-Staffel  

Zweiter Podestplatz in Folge: Herren-Staffel überzeugt

11.01.2020, 15:32 Uhr | sid

Biathlon: Auf diese Weltcups freuen sich die deutschen Biathleten

Die Biathlon-Weltcups führen die Athleten in zahlreiche Wintersport-Hochburgen. Einer der Höhepunkte in der Saison 2019/2020 ist die WM in Antholz. Auf welches Rennen sich die deutschen Athleten am meisten freuen, verraten sie im Interview. (Quelle: t-online.de)

Weltcup in Ruhpolding: Das Rennen im Stützpunkt-Ort ist einer der Lieblings-Weltcups der deutschen Biathleten, wie sie im Interview verraten. (Quelle: t-online.de)


Nach dem zweiten Platz bei der Herren-Staffel in Hochfilzen springt für den DSV auch in Oberhof ein Podestplatz heraus. Am Ende ist kurzzeitig sogar noch mehr drin. Den Wettbewerb gewinnt die Staffel aus Norwegen.

Einen Tag nach dem dritten Platz durch Johannes Kühn im Sprint sind die deutschen Biathleten beim Heim-Weltcup in Oberhof auch in der Staffel aufs Podest gelaufen. Philipp Horn (Frankenhain), Kühn (Reit im Winkl), Arnd Peiffer (Clausthal-Zellerfeld) und Benedikt Doll (Breitnau) belegten über 4x7,5 km einen guten dritten Rang. In derselben Formation hatten sich die DSV-Männer schon Mitte Dezember in Hochfilzen nur den Norwegern um zwei Sekunden geschlagen geben müssen.

Nach zwei Strafrunden und insgesamt 14 Nachladern betrug am Samstag der Rückstand auf die Norweger (2 Strafrunden/8 Nachlader), die in der dritten Staffel des Winters zum dritten Mal siegten, 48,2 Sekunden. Platz zwei ging an Frankreich (2/6/4,4 Sekunden zurück).

Kühn hatte von Startläufer Horn an neunter Position übernommen, anders als im Sprint am Vortag zeigte der 28-Jährige aber am Stehendanschlag Nerven und musste in die Strafrunde. Mit einer beherzten Laufleistung reduzierte er den Rückstand auf die Spitze für Peiffer noch auf 51 Sekunden.

Peiffer benötigte fünf Nachlader

Der Sprint-Olympiasieger benötigte zwar fünf Nachlader, doch auch die Konkurrenz patzte bei schwierigen Windverhältnissen, sodass Schlussläufer Doll als Zweiter ins Rennen ging. Der frühere Sprint-Weltmeister schwächelte allerdings am Stehendanschlag und gab mit einer weiteren Strafrunde den möglichen Sieg aus der Hand.

Zuvor hatte die Frauen-Staffel als Vierte das Podest knapp verpasst. Nach dem Massenstart am Sonntag (ab 14.30 Uhr/ARD und Eurosport) geht es für die Athleten des Deutschen Skiverbandes (DSV) weiter nach Ruhpolding, dort beginnt für die Männer mit dem Sprint am Donnerstag Teil zwei des Heimspiel-Doppelpacks.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur SID

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