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Deutsche Siegesserie in der Kombination gerissen

Von t-online, sid
Aktualisiert am 11.02.2017Lesedauer: 1 Min.
Auch Manuel Faißt als bester deutscher Kombinierer kann die Siegesserie nicht retten.
Auch Manuel Faißt als bester deutscher Kombinierer kann die Siegesserie nicht retten. (Quelle: GEPA pictures/imago-images-bilder)
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Zum ersten Mal in dieser Saison der Nordischen Kombination hat kein deutscher Athlet gewonnen. In Abwesenheit der Topstars Johannes Rydzek, Eric Frenzel und Fabian Rießle ist die eindrucksvolle Erfolgsserie der DSV-Kombinierer nach 18 Einzel-Siegen in Folge gerissen.

Beim zweiten Weltcup im japanischen Sapporo gewann Lokalmatador Akito Watabe. Bester DSV-Athlet war Manuel Faißt (+12,3 Sekunden), der als Dritter seine zweite Podestplatzierung im Weltcup verbuchte.

Vortagessieger Björn Kircheisen (+1:42,3 Minuten) kam diesmal auf Rang 13. Knapp davor stellte Youngster Terence Weber als Elfter sein bestes Weltcup-Resultat ein, Jakob Lange (+2:49,1) belegte nach Platz vier im ersten Rennen diesmal nur Rang 22.

Faißt mit starkem Rennen - Stars mit Pause vor WM

Faißt war nach dem Springen auf Position zwei, nur vier Sekunden hinter dem überraschend führenden Japaner Hisaki Nagamine, in den 10-Kilometer-Langlauf gegangen. In der Loipe zeigte der 24-Jährige ein starkes Rennen und musste letztlich nur den Olympia-Zweiten Watabe und den später zweitplatzierten Schweizer Tim Hug vorbeiziehen lassen.

Weltmeister Rydzek (8 Siege), Olympiasieger Frenzel (7) und Rießle (2), die die ersten 17 Einzelrennen seit Saisonbeginn für sich entschieden hatten, hatten in Japan im Hinblick auf die anstehenden Weltmeisterschaften im finnischen Lahti (22. Februar bis 5. März) eine Ruhepause erhalten. Die Gunst der Stunde hatte am Freitag Routinier Kircheisen genutzt und seinen ersten Weltcup-Sieg seit vier Jahren gefeiert.

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