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Eiskunstlauf: So plant Olympia-Heldin Savchenko die Zukunft

Eiskunstlauf-Traumpaar  

So plant Olympia-Heldin Savchenko die Zukunft

24.08.2018, 17:56 Uhr | Von Martin Trotz, Florian Wichert und Arno Wölk

Eiskunstlauf-Olympiasiegerin Aljona Savchenko über ein zweites Gold und Kinder (Screenshot: t-online.de)
Exklusiv! Olympia-Heldin Aljona Savchenko über ihre Zukunftspläne

Die Goldmedaillen-Gewinnerin und Olympia-Heldin von Pyeongchang spricht exklusiv bei t-online.de über ihren Kinderwunsch und eine mögliche Olympia-Titelverteidigung.

Zukunft: Eiskunstlauf-Heldin Aljona Savchenko über Olympia und Kinder. (Quelle: t-online.de)


Im Februar bescherten Savchenko und Massot dem Publikum in Pyeongchang und am TV mit ihrer Goldkür Gänsehaut-Momente. Nun äußert sich Savchenko zur Zukunft.

Eiskunstlauf-Olympiasiegerin Aljona Savchenko möchte ihre Goldmedaille verteidigen. Nach dem Sensationssieg im Paarlauf bei den Spielen in Pyeongchang mit Bruno Massot verständigten sich die beiden zunächst auf eine einjährige Pause. Nun denkt sie an ein Comeback für die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking.

"Wenn, dann nur mit Bruno"

Im Interview mit t-online.de sagt die 34-Jährige: „Man kann noch mal gewinnen. Oder eine Medaille holen. Klar. Wenn man einmal gewinnen kann, kann man auch ein zweites Mal gewinnen. Es ist nicht das größte Ziel, aber es ist eine Möglichkeit. Und wenn die Möglichkeit besteht: Warum nicht?“

Klar ist für Savchenko, dass sie nur mit ihrem aktuellen Partner Bruno Massot antreten würde: „Wenn, dann nur mit Bruno. Wenn nicht, dann eben nicht. Dann gibt es andere schöne Dinge im Leben, wie ein Kind, wie Familie, oder andere Wege zu gehen, etwas anderes zu machen.“



"Eine Pause spielt keine Rolle"

Savchenko ist seit zwei Jahren mit Liam Cross verheiratet und konkretisiert ihren Kinderwunsch: „Ein Kind muss man einfach haben, man will auch natürlich.“ Damit müsse sie auch nicht bis nach den Olympischen Spielen 2022 warten. „Man kann auch ein Kind bekommen und dann zurückkommen. Wenn man 30 Jahre lang trainiert, dann spielt eine ein- oder zweijährige Pause keine Rolle.“

Das ganze Interview mit Aljona Savchenko sehen Sie in der kommenden Woche bei t-online.de.

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