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Rodel-WM in Winterberg: Deutsche Rodler triumphieren weiter


Zwei Titel: Deutsche Rodler triumphieren weiter

Von sid
Aktualisiert am 26.01.2019Lesedauer: 2 Min.
Natalie Geisenberger jubelt nach ihrem WM-Sieg.Vergrößern des BildesNatalie Geisenberger jubelt nach ihrem WM-Sieg. (Quelle: Nordphoto/imago-images-bilder)
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Die deutschen Rodler sind auf der Heimbahn in Winterberg weiter das Maß aller Dinge. Auch am zweiten Wettkampftag jubeln die Damen und die Doppelsitzer.

Rodlerin Natalie Geisenberger hat ihre starke Saison mit dem Gewinn ihres zweiten Weltmeister-Titels im Einzel-Rennen gekrönt. Die Olympiasiegerin bewies im nach-olympischen Winter ihre Ausnahmestellung auf der Bahn in Winterberg und siegte mit fast einer halben Sekunde Vorsprung auf Julia Taubitz (+0,425 Sekunden), die sich ihre zweite Silbermedaille in Folge sicherte. Bronze ging an die US-Amerikanerin Emily Sweeney (+0,513).

Schon am Freitag hatte Olympiasiegerin Geisenberger Gold im Sprint geholt und führte zum Auftakt der Heim-Titelkämpfe den deutschen Dreifach-Triumph an. Mit ihren nun insgesamt vier WM-Titeln zog die 30-jährige Miesbacherin mit Sylke Otto und Margit Schumann, einst für die damalige DDR am Start, gleich. Erfolgreichste WM-Teilnehmerin bleibt Tatjana Hüfner mit fünf Mal Gold und je einer Silber- und Bronzemedaille.

Eggert/Beneken holen Rückstand auf

Die Doppelsitzer Toni Eggert und Sascha Benecken (Ilsenburg/Suhl) haben im "ewigen" deutschen Duell ihren WM-Titel erfolgreich verteidigt. Bei den Weltmeisterschaften in Winterberg gewannen die Thüringer am Samstag vor den Olympiasiegern Tobias Wendl/Tobias Arlt (Berchtesgaden/Königssee), 78 Tausendstel trennten die beiden Top-Duos nach zwei Läufen.


"Das war heute ein Pokerspiel, weil sich die Bahn stark verändert hat", sagte Eggert mit Blick auf die Witterungsbedingungen. Bei Temperaturen knapp über null Grad und Dauerregen baute das Eis im Laufe des Wettbewerbs ab, wurde rauer, die Teams mussten das beim Setup ihrer Schlitten berücksichtigen: "Wir haben dabei voll angegriffen, und der Plan ist aufgegangen, das ist fantastisch."

Bronze ging an die Österreicher Thomas Steu/Lorenz Koller, die Lokalmatadoren Robin Geueke/David Gamm belegten nur den enttäuschenden 14. Platz.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur sid
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