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Deutschland ohne Podestplatz – Rießle Fünfter

Von sid, t-online, dd

Aktualisiert am 29.11.2019Lesedauer: 2 Min.
Fabian Rießle: Der DSV-Kombinierer verpasste das Podium in Kuusamo.
Fabian Rießle: Der DSV-Kombinierer verpasste das Podium in Kuusamo. (Quelle: Gepa Pictures/imago-images-bilder)
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Beim Saisonauftakt im finnischen Kuusamo erlebt der DSV einen miserablen Tag – Olympiasieger Johannes Rydzek und Rekord-Weltmeister Erik Frenzel waren chancenlos. Nur ein Deutscher kratzte am Podium.

Die deutschen Kombinierer haben beim Saisonauftakt im finnischen Kuusamo das Podest verpasst. Team-Olympiasieger Fabian Rießle (Breitnau) war beim überlegenen Sieg des norwegischen Weltcup-Titelverteidigers Jarl Magnus Riiber als Fünfter der beste DSV-Starter. Rekord-Weltmeister Eric Frenzel (Geyer) und Doppel-Olympiasieger Johannes Rydzek (Oberstdorf) waren nach einem verpatzten Springen chancenlos.

Riiber (22) lag im Wintersportzentrum Ruka bei seinem 14. Weltcupsieg nach einem Sprung und dem kurzen Langlauf über 5 km 53,3 Sekunden vor seinem Landsmann Espen Björnstad, die ersten vier Plätze gingen an Norwegen. Rießle (+1:52,9 Minuten) fehlten 45 Sekunden zum Podest, Manuel Faißt (Baiersbronn/6.) und Mannschafts-Olympiasieger Vinzenz Geiger (Oberstdorf/10.) schafften es ebenfalls in die Top 10.

Frenzel lief von Platz 33 noch auf Rang 25 vor. Rydzek, der im Sommer wegen Verletzungsproblemen wenig auf der Schanze trainieren konnte, hatte bereits nach dem Springen sechseinhalb Minuten Rückstand und belegte Platz 39. Am Samstag und Sonntag stehen in Finnland zwei weitere Einzelwettbewerbe auf dem Programm.

Kombinations-Olympiasieger Fabian Rießle (Breitnau) konnte im ersten Durchgang mit einem Sprung auf 130,0 m mit Platz acht überzeugen, die eine Minute Rückstand auf Platz drei im Langlauf-Sprint jedoch nicht aufholen.


Bester Deutscher nach dem Springen war Manuel Faißt (Baiersbronn) auf Platz fünf, der siebenmalige Kombinations-Weltmeister Eric Frenzel (Geyer) landete auf Platz 33. Doppel-Olympiasieger Johannes Rydzek war nicht konkurrenzfähig und kam nur auf Platz 47.

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