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Nach dem Springen: Vinzenz Geiger auf Platz sieben

Nordische Kombination  

Geiger als bester Deutscher auf Platz sieben

07.12.2019, 11:41 Uhr | sid

Nach dem Springen: Vinzenz Geiger auf Platz sieben. Vinzenz Geiger: Nach dem Springen liegt der 22-Jährige auf Platz sieben und ist damit der beste Deutsche. (Quelle: imago images/GEPA Pictures)

Vinzenz Geiger: Nach dem Springen liegt der 22-Jährige auf Platz sieben und ist damit der beste Deutsche. (Quelle: GEPA Pictures/imago images)

Nach dem Springen in Lillehammer steht Vinzenz Geiger auf Platz sieben. Der 22-Jährige geht als bester Deutscher mit einem Rückstand von 1:40 Minuten auf die Loipe. Jarl Magnus Riiber dominiert den Weltcup weiter.

Norwegens Kombinations-Star Jarl Magnus Riiber steht vor seinem vierten Saisonsieg, Team-Olympiasieger Vinzenz Geiger darf nach dem Springen beim Weltcup in Lillehammer zumindest noch auf seine zweite Podestplatzierung hoffen. Riiber sprang auf der großen Olympiaschanze von 1994 erneut in einer anderen Liga und geht nach 143,0 m mit 30 Sekunden Vorsprung auf seinen Landsmann Jens Luraas Oftebro in den abschließenden 10-km-Skilanglauf ab 14.30 Uhr.

Riiber dominiert wie im Vorjahr

Der 22 Jahre alte Normalschanzen-Weltmeister Riiber hatte am Auftaktwochenende im finnischen Kuusamo alle drei Wettbewerbe gewonnen und würde mit einem weiteren Sieg den Startrekord des Japaners Kenji Ogiwara (1993/94) sowie von Ronny Ackermann (2003/04) einstellen, die jeweils die ersten vier Rennen gewonnen hatten.

Geiger (Oberstdorf), im zweiten Kuusamo-Rennen Zweiter, liegt als bester Deutscher mit 1:40 Minuten Rückstand auf Platz sieben und geht mit 31 Sekunden Rückstand auf den drittplatzierten Österreicher Martin Fritz in die Loipe. Teamsprint-Weltmeister Fabian Rießle (Breitnau) ist Elfter (+1:49), Rekord-Weltmeister Eric Frenzel (Geyer) 13. (+1:57). Der weiterhin sprungschwache Doppel-Olympiasieger Johannes Rydzek (Oberstdorf) liegt als 35. (+3:22) erneut weit zurück.


In Lillehammer war für den Samstag eigentlich ein Teamwettbewerb geplant. Weil bis Freitag aber nicht die nötige Anzahl an Mannschaften gemeldet hatte, strich der Weltverband FIS die Staffel kurzfristig und setzte eine zusätzliche Einzelkonkurrenz an.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur SID

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