Automarkt

Automarkt bricht im April europaweit ein

Der Automarkt in der EU schrumpft weiter. Die Zahl der Neuzulassungen ist so niedrig wie noch nie. Nur einige wenige Autobauer heben sich vom Negativtrend ab.

Automarkt: Die Produktion bricht im April um 20 Prozent ein.

Die Situation auf dem deutschen Automarkt bleibt angespannt. Es gibt zu wenige Neuwagen. KÀufer sollten sich daher wenig Hoffnung auf...

Auf dem deutschen Automarkt schwinden die Rabatte fĂŒr Neuwagen weiter.

Das Angebot an neuen Autos ist knapp. Als Folge schwinden die Rabatte im Autohaus. FĂŒhrt das auf dem deutschen Automarkt zu einem neuen Negativrekord?

Neuwagen: Auf dem deutschen Automarkt nehmen die Rabatte fĂŒr Neuwagen weiter ab.

Alle deutschen Hersteller teils tief im Minus: Nicht nur der MĂ€rz war ein schlechter Monat fĂŒr die Autobauer – sondern der gesamte Jahresanfang. Neue KBA-Zahlen zeigen das Ausmaß der Krise.

Opel: Die deutsche Stellantis-Tochtermarke zĂ€hlt zu den großen Verlierern im MĂ€rz 2022.

Wer beim Neuwagenkauf auf ein SchnĂ€ppchen hofft, dĂŒrfte wohl enttĂ€uscht werden. Denn krĂ€ftige Rabatte sind aktuell nur selten zu finden...

AutohÀndler geben nur noch wenig Rabatt auf Neuwagen, so die Marktanalyse eines Branchenkenners.

"Wir haben so etwas in der Masse noch nie erlebt", sagt ein Experte ĂŒber die steigenden Gebrauchtwagenpreise. Woher diese Entwicklung kommt, wie lange sie andauert – und was sie mit sich bringt.

Immer teurer: Chipkrise und Knappheit an Neuwagen wirken sich lÀngst auch auf die Gebrauchtwagenpreise aus.
  • Markus Abrahamczyk
Von Markus Abrahamczyk

Chipkrise und Stromer-Boom bringen Europas Automarkt in Bewegung. Das bemerken selbst die Hersteller mancher Erfolgsmodelle beim Blick auf ihre Absatzzahlen. Die zehn gefragtesten Modelle.

Der Golf: FĂŒr den ewigen Bestseller wird es immer knapper.
  • Markus Abrahamczyk
Von Markus Abrahamczyk

2021 war ein Rekordjahr fĂŒr den deutschen Automarkt – aber im negativen Sinne. Im Dezember kam es nochmals zu gewaltigen EinbrĂŒchen. Auch fĂŒr die deutschen Hersteller. Alle Gewinner und Verlierer.

Porsche: Die Luxusmarke konnte als einziger deutscher Hersteller im Dezember 2020 ihren Absatz steigern.
  • Markus Abrahamczyk
Von Markus Abrahamczyk

Wieder einmal sind die Absatzzahlen auf dem Automarkt drastisch gesunken. Experten kennen den Grund fĂŒr die miese Bilanz – und wissen auch, wie es aller Voraussicht nach weitergeht.

Der Chipmangel lĂ€sst den Automarkt einbrechen: Experten rechnen aber fĂŒr das Jahr 2022 mit einer Entspannung der Lage.

Die grĂ¶ĂŸten AutomĂ€rkte in der EU haben im September allesamt starke RĂŒckgĂ€nge verzeichnet. Die Talfahrt aus dem Sommer setzt sich demnach fort.

Neuwagen: Auch im September wurden vergleichsweise wenige Autos neu zugelassen.

Der europÀische Automarkt ist lukrativ. Das will eine Reihe chinesischer Autohersteller nutzen, um sich mit bezahlbaren E-Autos auch hierzulande zu etablieren.

Jetzt geht es los: Verschiedene Automarken wie Geely ziehen in den europÀischen Markt ein.

Satte RĂŒckgĂ€nge um 50 Prozent und mehr: Nachdem schon im Juli und August die Zulassungen zurĂŒckgingen, hat sich der Trend nun verschĂ€rft. Der Einbruch hat vor allem einen Grund.

Neuwagen-Transport: Wegen eingebrochener Zulassungszahlen sind derzeit weniger Autos auf dem Weg zu den Kunden.

DĂŒstere Zahlen von dem europĂ€ischen Automarkt: Im Sommer 2021 wurde ein starker RĂŒckgang bei den Neuzulassungen verzeichnet. Dieser lag teilweise bei bis zu 23 Prozent unter dem Vorjahresmonat. 

Automarkt: In einigen LĂ€ndern gab es bei den Autos auch ein Absatzplus zu verzeichnen.

Noch im Sommer wird der deutsche Automarkt um einen Anbieter reicher: Die junge Marke Genesis startet mit zunÀchst zwei Modellen, die insbesondere anderen Nobelmarken die Kundschaft abgraben sollen.

Genesis: Unter anderem mit einem großen SUV startet die Hyundai-Marke nun auch in Deutschland. Neben dem Heimatmarkt Korea ist sie derzeit schon in den USA vertreten.

Verbrenner werden zunehmend vom Automarkt verdrĂ€ngt: Jetzt kĂŒndigt auch Hersteller Opel an, sein Sortiment bis 2028 nur noch auf E-MobilitĂ€t beschrĂ€nken zu wollen. Dabei soll es auch nach China gehen. 

Opel: Der Autohersteller will kĂŒnftig vollstĂ€ndig auf ElektromobilitĂ€t setzen.

Das gab es schon lange nicht: Alle Autobauer schreiben im April ein teils fettes Plus in ihre Bilanzen – bis auf einen. Ausgerechnet ein Branchen-Star enttĂ€uscht. Experten sind nicht ĂŒberrascht.

Tesla im Regen: Der April brachte nach sehr sonnigen Bilanzen ein Minus.
  • Markus Abrahamczyk
Von Markus Abrahamczyk

Die Corona-Krise belastet die Automobilbranche weiterhin stark – das zeigt ein Blick auf die aktuellen Neuzulassungen. Wo liegt Deutschland im Vergleich zu anderen EU-LĂ€ndern?

Automarkt: Die Pkw-Neuzulassungen auf dem EU-Automarkt liegen weiter deutlich unter dem Niveau des Vorjahres.

Deutschlands Automarkt im Januar: Die Gewinner unter den Herstellern haben nicht etwa das grĂ¶ĂŸte Plus vorzuweisen – sondern lediglich das geringste Minus. Davon gibt es aber nicht viele.

Porsche: Selbst mit einem Absatz-Minus zÀhlt die Luxusmarke zu den Gewinnern im Januar 2021.
  • Markus Abrahamczyk
Von Markus Abrahamczyk

WÀhrend die Corona-Krise den Automarkt weltweit ausbremst, gibt Tesla weiter krÀftig Gas. Der US-Elektroautobauer legt im dritten Quartal eine Steigerung um 43 Prozent hin. Tesla-Chef Elon Musk kann sich freuen.

Tesla-Autoproduktion: In Fremont (Kalifornien) wird Teslas gĂŒnstigstes Fahrzeug Model 3 hergestellt.

Der Automarkt in Deutschland ist wegen der Corona-Krise im MĂ€rz unter die RĂ€der gekommen – das zeigen die aktuell veröffentlichten Daten. Doch nicht bei allen Modellen gibt es sinkende Zahlen.

Weniger Neuzulassungen: Tiefe Bremsspuren hinterließ die Corona-Krise auch in der Produktion und im Export von Fahrzeugen.

Die Deutschen haben im vergangenen Jahr so viele neue Autos gekauft wie seit zehn Jahren nicht. Doch die Produktion und Exportzahlen sind zurĂŒck gegangen und haben damit den niedrigsten Stand seit 1997 erreicht.

Autos: 2009 hatte die sogenannte AbwrackprÀmie die Verkaufszahlen in die Höhe getrieben.

Neue Konkurrenz auf dem Automarkt. Mit einem ViertĂŒrer will der deutsche Autobauer ab dem FrĂŒhjahr in die Kompaktklasse einsteigen. Doch was hat das neue Fahrzeug zu bieten? 

2er BMW: BMW bringt das Gran Coupé ab 31.950 Euro auf den Markt.

Der Umbruch in der Automobilbranche stellt den weltgrĂ¶ĂŸten Zulieferer Bosch vor Probleme. Bosch-Chef Volkmar Denner hat bekrĂ€ftigt, dass die sinkende Dieselnachfrage zu einem spĂŒrbaren Stellenabbau fĂŒhren wird.

Logo und Schriftzug von Bosch: Der Bosch-Chef warnt davor, sich einseitig auf Elektrofahrzeuge zu konzentrieren.

Weil der Automarkt in Russland wÀchst, hat Daimler eine Fabrik in der NÀhe von Moskau gebaut. Doch Aussagen des Regierungssprechers dÀmpfen die Euphorie rund um die Eröffnung.

Arbeiter schweißen Autoteile: Die neue Daimler-Fabrik hat im Norden Moskaus eröffnet.

Der Automarkt schreibt tiefrote Zahlen: Um ein Zehntel brechen die Neuzulassungen ein. Gewinner gibt es wenige – kein Hersteller verliert so viel wie eine deutsche Marke.

Neue Audis auf dem Weg zum HĂ€ndler: Die VW-Tochtermarke gehört zu den großen Verlierern im November 2018.
  • Markus Abrahamczyk
Von Markus Abrahamczyk

Nach EinschĂ€tzung von Experten steht der Automarkt vor einer erneuten Preisschlacht – ausgelöst durch die neuerlichen PreisnachlĂ€sse beim Eintausch Ă€lterer Dieselfahrzeuge.

Ein Prozentzeichen klebt auf der Scheibe eines Autos. Damit sollen PreisnachlÀsse angedeutet werden.

Sattes Minus: Der Autoabsatz in Deutschland ist im Oktober stark zurĂŒckgegangen. Der Grund ist hausgemacht. Dass der Einbruch nicht noch stĂ€rker wurde, lĂ€sst sich sehr einfach erklĂ€ren.

Neuwagen auf dem Weg zum HÀndler: Auch im Oktober wurden weniger Autos zugelassen als im Vorjahresmonat. Das liegt vor allem an VersÀumnissen der Hersteller.

Die Nachfrage nach Neuwagen ist laut einem Brancheninsider stark eingebrochen. Das satte Minus habe eine klare Ursache – der Grund sei aber nicht die Dieselkrise.

Neuwagen beim AutohÀndler: Der Absatz ist im September massiv eingebrochen.

Der grĂ¶ĂŸte Automarkt der Welt hat seinen ganz eigenen Geschmack. Viele Hersteller bauen deshalb Autos, die es nur in China gibt. Auf der Peking Motor Show zeigen sie sich dem Publikum.

Mercedes-Maybach Ultimate Luxury: Riesige RĂ€der, SUV-Bauweise, Unmengen an Platz und Luxus – und ein Stufenheck! Maybach vereint in seinem Entwurf alles, was zumindest der chinesische Geschmack begehrt.

Von hohen PreisnachlÀssen auf Dieselautos profitieren derzeit die KÀufer. Doch das könnte sich schon bald Àndern. Wenn die Rabatte auslaufen könnte der Automarkt einbrechen.

Reduzierte Autos beim HĂ€ndler: 2018 werden die Rabatte fĂŒr Dieselautos auslaufen. (Symbolbild)

t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website