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Nicolas Sarkozy

Nicolas Sarkozy

Macron steht vor schweren Herausforderungen

Nach seinem Wahlsieg gegen die Rechtspopulistin Marine Le Pen ist Emmanuel Macron offiziell ins Amt eingefĂŒhrt worden. Nun will der französische PrĂ€sident alles daran setzen, um die Spaltung des Landes zu verhindern.

Emmanuel Macron bei seiner AmtseinfĂŒhrung: Es ist bereits seine zweite Amtszeit als PrĂ€sident Frankreichs.

Die Umfragen prognostizierten ein enges Rennen, nun ist aber klar: Amtsinhaber Macron gewinnt deutlich gegen die Rechtspopulistin Le Pen. Doch das Land ist tief gespalten.

Frankreichs alter und neuer PrÀsident Emmanuel Macron mit seiner Frau Brigitte.
  • Camilla Kohrs
Von Camilla Kohrs

Marine Le Pen hat das Image ihrer rechtsextremen Partei geĂ€ndert – und steht der PrĂ€sidentschaft so nah wie nie zuvor. Wie konnte das passieren? Eine Busfahrt durch das Herz Frankreichs. 

Marine Le Pen: So nah war ihre Partei der PrÀsidentschaft noch nie.
  • Camilla Kohrs
Von Camilla Kohrs, Graçay

Am Sonntag entscheidet sich in Frankreich, wer das Land kĂŒnftig regiert. Vor fĂŒnf Jahren schaffte Amtsinhaber Macron einen Rekord. Doch ein Blick in die Geschichte zeigt auch: Eine Wiederwahl ist bei weitem nicht selbstverstĂ€ndlich. 

Der französische PrÀsident Emmanuel Macron: An der Wiederwahl scheiterten schon einige amtierende PrÀsidenten.

Kaum ein Deutscher kennt Frankreich besser als Ulrich Wickert. Der ehemalige ARD-Mann bewertet die Amtszeit von Macron, wer ihm gefÀhrlich werden könnte und erklÀrt den Erfolg von Marine Le Pen. 

Marine Le Pen: Die Rechtsextremistin bewirbt sich zum dritten Mal um das Amt des PrÀsidenten in Frankreich.
  • David Schafbuch
Von David Schafbuch

Nach dem Massaker von Butscha durch die russische Armee mehren sich die VowĂŒrfe gegen Altkanzlerin Merkel wegen ihrer Russland-Politik. Was ist dran an der Kritik?

Angela Merkel (hier bei einem Besuch in Moskau im Januar 2020) war eine der wenigen, die von Wladimir Putin respektiert wurde. Sie selbst misstraute ihm bis zum Schluss.
Von Miriam Hollstein

2008 setzte sich Merkel dafĂŒr ein, die Ukraine nicht in die Nato aufzunehmen. Nach harscher Kritik des ukrainischen PrĂ€sidenten und einer Einladung ins Kriegsgebiet hat sie sich nun zu der Entscheidung geĂ€ußert.

Der französische Ex-PrĂ€sident Nicolas Sarkozy (l) und Altkanzlerin Angela Merkel beim Nato-Gipfel 2008 in Bukarest, RumĂ€nien: Aus RĂŒcksichtnahme auf Russland wurde eine Aufnahme der Ukraine in das MilitĂ€rbĂŒndnis abgewiesen.

Mehr als 300 Menschen soll die russische Armee in dem Kiewer Vorort getötet haben. Nun zeigen neue Aufnahmen, wo Putins Truppen die Leichen offenbar begraben haben.  

Satellitenbild: Die Aufnahme soll das Massengrab in Butscha nahe einer Kirche zeigen.

Mit ungewohnt deutlichen Worten hat der ukrainische PrÀsident die deutsche Russland-Politik unter Kanzlerin Merkel kritisiert. Er lud die ehemalige Regierungschefin ein, sich die Konsequenzen in Butscha anzusehen.

Wolodymyr Selenskyj und Angela Merkel bei einem Treffen in Paris (Archivbild): Der ukrainische PrÀsident hat jetzt die Russlandpolitik der Ex-Kanzlerin kritisiert.

In einem Monat wÀhlen die Franzosen ihren PrÀsidenten. Zufrieden waren sie mit der Amtszeit von Emmanuel Macron nicht. Doch der Krieg in der Ukraine verÀndert plötzlich einiges. 

Marine Le Pen und Wladimir Putin: Der russische PrÀsident empfing die französische Rechtspopulistin 2017 kurz vor Ende des Wahlkampfes in Moskau. (Archivfoto)
  • David Schafbuch
Von David Schafbuch

Ob als NRW-Regierungschef, Finanzminister oder Kanzlerkandidat – der Sozialdemokrat eckt an und will sich abheben vom "Politiksprech". Das macht populĂ€r, geht aber auch schon mal nach hinten los. 

2012: Der damals designierte SPD-Kanzlerkandidat, Peer SteinbrĂŒck (r.), unterhĂ€lt sich mit dem damaligen Ersten BĂŒrgermeister von Hamburg, Olaf Scholz (SPD).

Am Donnerstag wurde der ehemalige französische PrĂ€sident wegen illegaler Wahlkampffinanzierung verurteilt. Es ist nicht sein erster Skandal, andere Verfahren sind anhĂ€ngig. Ein Überblick.

Nicoals Sarkozy vor Gericht (Archiv): Es ist nicht das erste Mal.

Die Regionalwahlen in Frankreich sind ein Stimmungstest fĂŒr Emmanuel Macron vor den PrĂ€sidentschaftswahlen. Große Chancen hat seine Partei nicht. 

Emmanuel Macron auf dem G7-Gipfel im britischen Carbis Bay: Frankreichs PrÀsident könnte bei der Regionalwahl eine deutliche Niederlage einfahren.
  • David Schafbuch
Von David Schafbuch

Frankreichs ehemaligem PrĂ€sidenten Nicolas Sarkozy droht erneut eine Haftstrafe. Er soll die letztlich gescheiterte Kampagne fĂŒr seine Wiederwahl illegal finanziert haben, weist bisher aber alle VorwĂŒrfe von sich.

Nicolas Sarkozy: Die Verhandlungen in dem Prozess um den französischen Ex-PrÀsidenten sollen voraussichtlich in der kommenden Woche enden.

Ein Pariser Gericht hat den ehemaligen französischen PrÀsidenten Nicolas Sarkozy wegen Bestechung zu drei Jahren Haft verurteilt. Aber das wird nicht das letzte Verfahren gegen den ehemaligen Staatschef sein.

Nicolas Sarkozy bei seiner Gerichtsverhandlung in Paris: WĂ€hrend seiner Amtszeit hat er wohl regelmĂ€ĂŸig gegen das Gesetz verstoßen.

Seit mehr als fĂŒnf Jahren sind sie verheiratet, ĂŒber acht Jahre lang ein Paar: Jetzt ist das Ehe-Aus zwischen Mary-Kate Olsen und Olivier Sarkozy amtlich. Das bestĂ€tigten die AnwĂ€lte des Paares am Mittwoch.

Olivier Sarkozy und Mary-Kate Olsen: Das Paar hat seine Scheidungsunterlagen eingereicht.

In Paris beginnt ein beispielloser Prozess: Frankreichs Ex-PrÀsident Nicolas Sarkozy muss sich vor Gericht wegen des Verdachts der Bestechung und Einflussnahme verantworten. Es drohen harte Strafen.

Nicolas Sarkozy: Dem ehemaligen StaatsprÀsidenten Frankreichs drohen bis zu zehn Jahre Haft.

Barack Obama hat ein Buch geschrieben. Es gewÀhrt seltene Einblicke in das internationale PolitikgeschÀft. Und erklÀrt nebenbei, wie Donald Trump US-PrÀsident werden konnte.

Barack Obama: Mit Sarah Palin Ă€nderte sich vieles in der Republikanischen Partei, schreibt der frĂŒhere US-PrĂ€sident.
  • Johannes Bebermeier
Von Johannes Bebermeier, Washington

In der Flut von neuen Alben und Neuauflagen kann man schon mal den Überblick ĂŒber die Musiklandschaft verlieren. t-online hat fĂŒr Sie in Carla Bruni, Black Sabbath oder auch Tears For Fears gehört.

Carla Bruni: Die Frau vom ehemaligen französischen PrÀsidenten Nicolas Sarkozy versucht sich wieder als SÀngerin.
Von Sebastian Berning

Auf ihrem neuen Album "Carla Bruni" prĂ€sentiert die französische SĂ€ngerin und frĂŒhere First Lady sehr persönliche Chansons...

Nach sieben Jahren gibt es wieder neue Chansons von Carla Bruni.

Zuletzt erhielt Frankreichs PrĂ€sident Macron an den Wahlurnen einen Denkzettel, der RĂŒcktritt der Regierung soll nun ein Befreiungsschlag werden. Aber der große Knall droht zum BlindgĂ€nger zu werden.

Emmanuel Macron und der ehemalige Premierminister Eduard Philippe: Beide Politiker waren zuletzt in der Corona-Krise oft unterschiedlicher Meinung.
Von Patrick Diekmann

Frankreichs ehemaliger PrÀsident Sarkozy muss sich vor Gericht verantworten. Der Vorwurf lautet Bestechung. Auch weitere Strafverfahren könnten gegen ihn eingeleitet werden. 

Nicolas Sarkozy: Der ehemalige französische PrÀsident steht wegen Bestechung vor Gericht.

Die Ermittlungen rund um die Vergabe der Fußball-WM an Katar spitzen sich mit der Befragung von Michel Platini zu. Nach Meinung erster Buchmacher wird eine Neuvergabe des Turniers wahrscheinlicher. Eine Möglichkeit gibt es.

Michel Platini im Oktober 2017: Der frĂŒhere Uefa-PrĂ€sident wird der Korruption verdĂ€chtigt.

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