• Home
  • Unterhaltung
  • #MeToo: Ashley Judds Klage gegen Weinstein erst 2020 vor Gericht


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextKlima-Protest in Hamburg eskaliertSymbolbild für einen TextStartrainer kündigt Karriereende anSymbolbild für einen TextFrüherer Deutsche-Bank-Chef ist totSymbolbild für einen TextMerz kritisiert ARD und ZDFLive: Darmstadt will Aufstiegsplatz Symbolbild für einen TextLotto: aktuelle GewinnzahlenSymbolbild für einen TextTaliban gehen gegen Frauenprotest vorSymbolbild für einen TextModeratorin liebt "Bachelorette"-SiegerSymbolbild für einen TextLeichtdrachen stürzt ab – zwei ToteSymbolbild für einen TextAngelina Jolie weint fast wegen TochterSymbolbild für einen TextWaldbrand in Hessen – Sechs VerletzteSymbolbild für einen Watson TeaserGriechenland: Einschränkung für ReisendeSymbolbild für einen TextÜberbein behandeln

Ashley Judds Klage gegen Weinstein erst 2020 vor Gericht

Von dpa
Aktualisiert am 16.10.2018Lesedauer: 1 Min.
Ashley Judd fordert Schadenersatz von Harvey Weinstein.
Ashley Judd fordert Schadenersatz von Harvey Weinstein. (Quelle: Javier Rojas/Prensa Internacional via ZUMA./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Los Angeles (dpa) - Die Klage von US-Schauspielerin Ashley Judd (50, "Die Bestimmung - Insurgent") gegen den ehemaligen Filmproduzenten Harvey Weinstein (66) wird voraussichtlich erst 2020 vor Gericht gehen.

Die Anwälte beider Seiten hätten einen Prozesstermin für Ende Januar 2020 vorgeschlagen, berichtete "Deadline.com". Sie bemühten sich um eine schnelle Beweisaufnahme und freuten sich auf den Prozess, um Weinsteins "abscheuliches Benehmen" zu beweisen, sagte Judds Anwalt Theodore Boutrous dem Filmportal.

Judd hatte die Zivilklage im April eingereicht. Als Folge von sexueller Belästigung habe Weinstein ihrer Karriere geschadet. Sie wirft dem Produzenten unter anderem vor, durch eine Schmierenkampagne in den 1990er Jahren ihre mögliche Zusammenarbeit mit dem "Herr der Ringe"-Regisseur Peter Jackson zu Fall gebracht zu haben. Jackson hatte enthüllt, dass Weinstein damals Judd und deren Kollegin Mira Sorvino schlecht gemacht und ihn vor einer Zusammenarbeit mit den Schauspielerinnen gewarnt habe. Judd verlangt eine finanzielle Entschädigung. Jedwede Einnahmen wollte sie der "Time's Up"-Bewegung zukommen lassen, betonte sie.

In New York muss sich Weinstein in einem Strafprozess wegen Vergewaltigung verantworten. Die nächste Anhörung ist für den 20. Dezember angesetzt. Bei einer Verurteilung droht ihm eine lebenslange Haftstrafe. Der gestürzte Mogul hat in der Vergangenheit Fehlverhalten eingeräumt, aber Vorwürfe von nicht-einvernehmlichem Sex wiederholt zurückgewiesen.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Holt RTL neben Dieter Bohlen auch Pietro Lombardi zurück?
Harvey WeinsteinLos Angeles
Musik




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website