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König Charles III. ermutigte weiteren Royal, Diagnose öffentlich zu machen


"Charles' Offenheit ermutigte mich"
Weiterer Royal macht seine Krebserkrankung öffentlich

Von t-online, spot on news
07.02.2024Lesedauer: 2 Min.
König Charles III. und Alexander von Serbien: Beide erkrankten an Krebs.Vergrößern des BildesKönig Charles III. und Alexander von Serbien: Beide erkrankten an Krebs. (Quelle: Srdjan Stevanovic)
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Charles' mutiger Schritt, seine Krebsdiagnose öffentlich zu machen, ruft Reaktionen hervor. So tat es ihm jetzt Alexander von Serbien gleich.

Als sich König Charles III. diese Woche dazu entschieden hat, aus seiner Krebsdiagnose kein Geheimnis zu machen, habe er dies laut Statement des Buckingham-Palastes auch "zum Verständnis der Öffentlichkeit" getan. Bereits mit Erfolg: Ein enger Verwandter des britischen Monarchen sah sich von diesem Schritt nun dazu inspiriert, seinerseits von einem Krebsleiden zu berichten. Alexander von Serbien, Charles' Cousin, gab per Pressemitteilung an, "im Dezember des vergangenen Jahres herausgefunden zu haben, an Prostatakrebs im Frühstadium zu leiden".

Ein Jahr vor dieser Diagnose sei bei Kronprinz Alexander schon eine Biopsie vorgenommen worden, damals konnten die Ärzte jedoch noch Entwarnung geben. Ende 2023 dann die Diagnose. "In diesem Moment war ich entsetzt. Aber ich war nicht allein", heißt es in dem Statement. Er meine damit nicht nur seine Familie und Freunde, sondern auch alle anderen Menschen, die an Krebs leiden.

Alexander von Serbien ist krebsfrei

Nach diversen weiteren Tests und einer Operation habe er schließlich "die mit Abstand schönsten Worte meines Arztes vernommen" – der Krebs sei weg. Dass auch bei seinem "Cousin und Freund" Charles der Krebs früh entdeckt wurde, gebe dem 78-Jährigen "große Hoffnung".

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Es kann "uns allen passieren"

Erst habe er es vermieden, über seine Erkrankung zu sprechen. Aber die Offenheit des Königs "bewegte und ermutigte mich, mich auch zu Wort zu melden", betont Kronprinz Alexander in seiner Mitteilung zudem. Auch er wolle nun als gutes Beispiel vorangehen und Menschen dazu ermutigen, "zu reagieren und sich um ihre Gesundheit zu kümmern". Denn sowohl Charles' als auch seine Erkrankung zeigen, "dass es uns allen passieren kann. Aber wenn wir verantwortungsbewusst damit umgehen, kann das Ergebnis ein gutes sein."

Charles war kürzlich wegen einer Prostata-Operation im Krankenhaus gewesen. "Die anschließenden diagnostischen Tests haben eine Form von Krebs ergeben", wurde kurz darauf in einer Mitteilung des Buckingham-Palastes bekannt gegeben. Um welche Krebsform es sich handelt, wurde nicht kommuniziert. Charles zeige sich demnach jedoch optimistisch, die Krankheit zu besiegen und "so bald wie möglich wieder voll zu seinen öffentlichen Aufgaben zurückzukehren".

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