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Heino platzt auf der Autobahn der Reifen seines Bentleys – ADAC hilft aus


Heino erlebt Panne auf Autobahn: "Es war ein Schock"

Von t-online, spot on news
Aktualisiert am 03.12.2023Lesedauer: 2 Min.
Heino: Eine Reifenpanne durchkreuzte am Samstagabend seine Reisepläne.Vergrößern des BildesHeino: Eine Reifenpanne durchkreuzte am Samstagabend seine Reisepläne. (Quelle: Jakubaszek/Redferns via Getty Images)
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Kälte, Schneechaos und ein geplatzter Reifen: Volksmusiker Heino und seine Begleiter mussten auf der Autobahn einen Schockmoment erleben.

Der 84 Jahre alte Heino ist am späten Samstagabend im bayerischen Flintsbach kurz vor der österreichischen Grenze mit seinem Bentley liegen geblieben. Heino spielte zuvor ein Konzert in Hausham, erst sein zweiter Auftritt nach dem Tod seiner Ehefrau Hannelore Kramm. Wie die "Bild"-Zeitung meldet, platzte auf der Autobahn der rechte Vorderreifen seines Luxusgefährts.

Den Wagen steuerte sein Manager Helmut Werner, auf einem der Rücksitze hatte seine Gesangspartnerin Anita Hegerland Platz genommen. Heino selbst saß auf dem Beifahrersitz. Verletzt wurde niemand. "Es war ein Schock und wir standen da plötzlich nachts in eisiger Kälte mitten im Niemandsland. Zum Glück waren wir direkt an einer Ausfahrt und wir sahen in der Nähe eine hell beleuchtete Halle, wohin wir es noch schafften", sagte Heino dem Blatt.

"Ich glaube fest daran, dass sie im Himmel über mich wacht"

Glück im Unglück für Heino und Co.: Bei der Halle handelte es sich um die Rettungsdienst-Zentrale. "Dort bekamen wir einen Kaffee und konnten uns aufwärmen. Der ADAC hat uns dann abgeschleppt und sicher nach Hause gebracht", so der Sänger weiter.

Seine erst kürzlich gestorbene Ehefrau Hannelore Kramm sei in dieser Nacht sein Schutzengel gewesen, ist sich Heino sicher: "Ich glaube fest daran, dass sie im Himmel über mich wacht. Denn dass hier bei diesen Wetterverhältnissen nicht Schlimmeres passiert ist, kann für mich kein Zufall gewesen sein. Ebenso, dass die Rettungszentrale so nah war." Er wisse nicht, was er in dieser eisigen Kälte sonst gemacht hätte.

Starke Schneefälle und frostige Temperaturen hatten am Wochenende in weiten Teilen Süddeutschlands zu Chaos auf den Straßen geführt. Bis Samstagnachmittag fielen zum Beispiel in der bayerischen Landeshauptstadt München knapp 50 Zentimeter Neuschnee. Weite Teile des Bahnverkehrs sowie Busse und Trambahnen stellten ihren Betrieb ein. Auch der Flughafen München meldete, dass bis Sonntag kein Flugverkehr möglich sei. Die Polizei rief unterdessen die Bevölkerung dazu auf, nach Möglichkeit auch auf Autofahrten zu verzichten und besser zu Hause zu bleiben. Am Sonntag entspannte sich die Situation wieder.

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