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Melanie Müller sorgt mit Flüchtlings-Post für Kritik

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"Warum denkt Deutschland nicht so?"  

Melanie Müller sorgt mit Flüchtlings-Post für Kritik

13.03.2018, 16:09 Uhr | t-online.de, JSp

Melanie Müller sorgt mit Flüchtlings-Post für Kritik. Melanie Müller: Der Reality-Star sorgt mit einem Facebook-Post für Kritik.  (Quelle: imago)

Melanie Müller: Der Reality-Star sorgt mit einem Facebook-Post für Kritik. (Quelle: imago)

Melanie Müller erregte in der Vergangenheit vor allem mit Äußerungen über ihre Tochter im Netz Aufmerksamkeit. Seit Neuestem aber versucht es der Realitystar auch mit politischen Äußerungen.

Schon im vergangenen Jahr regte sich die 29-Jährige darüber auf, dass "ausländischen Mitbürgern" Telefone und finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt werden. Jetzt bringt sie sich erneut mit einem fragwürdigen Post ins Gespräch. 

"Warum denkt unsere Regierung denn nicht so?"

Melanie Müller postete auf Facebook nämlich einen kurzen Clip, in dem Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz sagt: "Es ist falsch, dass eine Flüchtlingsfamilie, die noch nie einbezahlt hat, 2000 Euro im Monat bekommt. Und ein Pensionist, der sein Leben lang einbezahlt hat, gerade einmal 1000 Euro. Das ist schlicht und ergreifend einfach nicht gerecht."

Warum denkt unsere Regierung denn nicht so?

Gepostet von Melanie Müller am Sonntag, 4. März 2018

Die Ballerman-Blondine schreibt zu dem Video: "Warum denkt unsere Regierung denn nicht so?" In den Kommentaren finden sich unterschiedliche Meinungen zu dem Eintrag. Die einen geben ihr recht: "Liebe Melanie, was du gesagt hast, finden wir absolut richtig und keinesfalls rassistisch."

Viele Fans sind enttäuscht 

Viele sind aber auch enttäuscht von den Äußerungen der Partysängerin: "Ich finde es schade, dass du dich an dieser Hetze beteiligst. Gerade von dir hätte ich es nicht erwartet", oder "Die armen Menschen können doch auch nichts dafür, dass in ihrem Land Krieg herrscht und sie fliehen müssen. Sollen sie dort bleiben und sich umbringen lassen? Wäre dieser Krieg nicht, dann würde auch niemand kommen."

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