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Kader Loth verrät den traurigen Grund für ihre Internet-Abstinenz


Kader Loth nach Gebärmutter-OP wieder in der Klinik

Von t-online, rix

Aktualisiert am 15.06.2018Lesedauer: 2 Min.
Kader Loth: Fans sorgen sich um die Reality-Queen.Vergrößern des BildesKader Loth: Fans sorgen sich um die Reality-Queen. (Quelle: imago)
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Ende Februar hatte sich Kader Loth die Gebärmutter entfernen lassen müssen. Danach war es ruhig um die Society-Lady geworden. Jetzt hat die 45-Jährige den traurigen Grund für ihre Internet-Abstinenz verraten.

Ein Foto auf Instagram zeigte Kader Loth mit rosafarbenen Bademantel und Kanüle in der Hand auf dem Krankenbett einer Berliner Klinik. Den Schnappschuss kommentierte die Deutsch-Türkin damals mit "OP überstanden! Endlich werde ich heute entlassen!" Das war Ende Februar.

Seitdem sind 16 Wochen vergangen. Nur ein einziges Mal hatte sich die 45-Jährige in der Zeit bei ihren Fans via Instagram gemeldet. Ihre Anhänger machten sich Sorgen, konnte nicht verstehen, warum die Society-Lady untergetaucht ist. Jetzt hat die Deutsch-Türkin Licht ins Dunkel gebracht.

"In kleinen Schritten geht es langsam wieder in ein 'normales' Leben zurück...", schreibt sie zu einem Selfie von sich. "Die letzten Monate war es so still um mich, weil ich wegen einer Gebärmutter-OP in psychologischer Behandlung war. (Depressionen)." Deswegen befinde sie sich derzeit in der Tagesklinik Waldfriede in Berlin. In den nächsten Wochen soll sie wieder entlassen werden. "Dann ist alles wieder im 'Loth'!"

Kader Loth litt seit Jahren an Endometriose, einer oft äußerst schmerzhaften und chronischen Erkrankung, bei der sich Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter im Unterleib ansiedelt. Im Februar unterzog sie sich einer Hysterektomie. Ein Schritt, der sie unglaublich viel Mut gekostet haben muss. Denn der Eingriff bedeutet für die 45-Jährige auch, dass sie niemals selbst schwanger werden können wird. Ist der Gedanke, nie selbst Kinder bekommen zu können, vielleicht der Grund für ihre Depressionen?

Kurz nach der OP sagte sie der "Bild"-Zeitung: "Den Wunsch, eines Tages Kinder zu haben, habe ich trotz des Eingriffs nicht abgehakt. Sobald ich mich von der Operation erholt habe, will ich mit Ärzten klären, ob meine Eierstöcke intakte Eizellen produzieren können, was eine Leihmutterschaft ermöglichen würde." Wenn das nicht möglich wäre, würde sie eine Adoption in Erwägung ziehen, verriet sie damals.

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