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Caroline Beil: "Das erste Jahr war die Hölle"

Mama mit über 50  

Caroline Beil: "Das erste Jahr war die Hölle"

Von Maria Holzhauer und Janna Specken

03.07.2018, 12:14 Uhr
Caroline Beil: "Das erste Jahr war die Hölle". Caroline Beil: Sie feierte gerade den ersten Geburtstag ihrer Tochter Ava. (Quelle: Matthias Nareyek/Getty Images for MBFW)

Caroline Beil: Sie feierte gerade den ersten Geburtstag ihrer Tochter Ava. (Quelle: Matthias Nareyek/Getty Images for MBFW)

Es ist wieder Fashion Week in Berlin. Das lässt sich Caroline Beil nicht nehmen. Mit t-online.de plauderte sie über das erste Jahr als Ü50-Mutter.

Kurz vor der Modenschau von Guido Maria Kretschmer sprach t-online.de mit Caroline Beil. Sie wurde im vergangenen Jahr mit 50 Jahren zum zweiten Mal Mutter. Gerade wurde ihre Tochter Ava eins. Darüber ist die TV-Moderatorin verdammt froh – das erste Jahr ist rum.

"Der erste Geburtstag war sehr schön. Ava wird sich wahrscheinlich nicht daran erinnern. Aber es gibt ja viele Fotos. Es gab Torte und Geschenke. Sie hat geklatscht und sich gefreut. Wenn dann alle kommen und sie die ganze Aufmerksamkeit auf sich hat, bekommt sie das sicher schon mit", schwärmte Caroline bei unserem Gespräch auf dem roten Teppich vor der Auftaktshow der Berliner Fashion Week.

"Ein Kind ist per se anstrengend"

Der erste Geburtstag ist gefeiert, das erste Jahr mit Baby Ava vorüber. Zeit für ein Resümee. War es denn nun wirklich schwieriger als über 50-jährige Mutter? "Ich glaube nicht, dass es mir anders geht als 20- oder 30-Jährigen. Ein Kind ist per se anstrengend. Das erste Jahr war die Hölle. So schön es auch ist, aber es ist echt anstrengend", gibt Caroline zu. Deshalb sei sie "super froh, dass das erste Jahr vorbei ist". Und vor allem mache sie eines überglücklich: "Alle sind gesund und munter und wohlauf. Die Kleine entwickelt sich prima." Und langsam bekommen Caroline und ihr Verlobter Philipp Sattler auch wieder mehr Schlaf.

In den Medien fand Carolines späte Schwangerschaft im vergangenen Jahr besonders viel Beachtung. Heute schließt sie: "Es war alles gut, es war genau die richtige Entscheidung. Wir sind glücklich und das ist das Einzige, was zählt."

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