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Roseanne Barr startet neue Lästerattacke

Lästerattacke nach Rassismus-Tweet  

Roseanne Barr scheitert mit Entschuldigung

27.07.2018, 07:58 Uhr | elli, t-online.de

Roseanne Barr startet neue Lästerattacke. Sie kann es nicht lassen: In einem TV-Interview hat Roseanne Barr wieder gegen Valerie Jarrett geschossen. (Quelle: imago images/Kevin Sullivan)

Sie kann es nicht lassen: In einem TV-Interview hat Roseanne Barr wieder gegen Valerie Jarrett geschossen. (Quelle: Kevin Sullivan/imago images)

Der Rassismus-Skandal um Roseanne Barr geht in die nächste Runde. In ihrem ersten offiziellen TV-Interview legte die Schauspielerin noch einmal nach – dabei wollte sie sich entschuldigen. 

Anstatt ihren Hintern zu retten und für ihre Taten die Konsequenzen zu tragen, schießt sich Roseanne Barr immer weiter ins Aus. Erst sorgte sie mit einem rassistischen Tweet, in dem sie eine politische Beraterin mit afroamerikanischen Wurzeln als "Affen" betitelte, für Aufsehen. Dann schob sie alles auf Schlaftabletten. Wenig später hielt die 65-Jährige es für eine gute Idee, in mehreren YouTube-Videos Stellung zu beziehen, indem sie kreischte: "Ich dachte, die Schlampe wäre weiß." Und jetzt? Jetzt sollte die Schauspielerin in einem TV-Interview wirklich Reue zeigen. Doch dieser Versuch ging erneut nach hinten los. 

Im Gespräch mit "Fox News"-Moderator Sean Hannity wollte Roseanne Barr allen beweisen, dass sie nicht die rassistische Verrückte sei, für die sie von ihren Kritikern gehalten wird. Der Star aus der Kult-Sitcom "Roseanne" wurde aufgefordert, so zu tun, als wäre die Frau am Telefon, die bei all dem zum Opfer wurde: Barack Obamas langjährige Beraterin Valerie Jarrett.

"Jetzt mal ernsthaft, sie braucht eine neue Frisur"

Opfer der Lästereien: Valerie Jarrett war lange Zeit die Beraterin von Ex-Präsident Barack Obama. (Quelle: imago images/Faye Sadou)Opfer der Lästereien: Valerie Jarrett war lange Zeit die Beraterin von Ex-Präsident Barack Obama. (Quelle: Faye Sadou/imago images)

"Ich würde ihr sagen: Es tut mir leid, dass Sie dachten, ich wäre rassistisch und dass Sie dachten, mein Tweet wäre rassistisch, weil er das nicht war, er war politisch", betont Roseanne Barr direkt in die Kamera gerichtet. "Mir tut das Missverständnis leid, für das mein falsch ausgedrückter Tweet gesorgt hat. Und es tut mir leid, dass Sie sich angegriffen und verletzt gefühlt haben, weil ich das nie so gemeint habe und dafür entschuldige ich mich. Ich wollte nie jemanden verletzen oder was Negatives über eine ganze Gruppe von Leuten sagen."



Nach diesem Satz hätte die Schauspielerin Schluss machen sollen, doch stattdessen legte sie noch einmal nach – und zwar mit einem weiteren Seitenhieb gegen Valerie Jarrett. "Und ich würde ihr sagen, dass sie sich eine neue Frisur zulegen sollte. Ich meine, jetzt mal ernsthaft, sie braucht eine neue Frisur."

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