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Ärger für die Sängerin: Polizei-Großeinsatz in der Villa von Cher

Ärger für die Sängerin  

Polizei-Großeinsatz in der Villa von Cher

28.09.2018, 10:33 Uhr | elli, t-online

Ärger für die Sängerin: Polizei-Großeinsatz in der Villa von Cher. Während sie auf Tour in Australien ist: Bei Musik-Ikone Cher mussten diverse Beamte anrücken. (Quelle: imago)

Während sie auf Tour in Australien ist: Bei Musik-Ikone Cher mussten diverse Beamte anrücken. (Quelle: imago)

Nicht mal als Promi kann man in Ruhe leben – selbst, wenn die eigenen vier Wände gut gesichert sind. Diese Erfahrung muss jetzt auch Cher machen, bei der plötzlich die Polizei vor der Tür stand. 

Für gewöhnlich haben die großen Stars alles, was man sich nicht wünschen kann: viel Geld, Ruhm und diverse Sicherheitsleute, die dafür sorgen, dass nicht nur der VIP selbst geschützt wird, sondern auch sein Privateigentum. Warum jetzt trotzdem bei Sängerin Cher ein Großeinsatz der Polizei stattgefunden hat? Diese Frage dürfte sich die 72-Jährige sicher auch stellen. Denn während sie gerade durch Australien tourt, gab es in ihrem Zuhause in Malibu richtig Ärger, berichtet das "People"-Magazin. 

Es geht um Drogen

Demnach rückten am Donnerstagnachmittag (Ortszeit) diverse Polizeibeamte an, die zu der Residenz gerufen wurden. Der Grund: In Chers Haus hatte sich ein 23-jähriger Mann verschanzt, der laut "TMZ" der Sohn von Chers Assistentin sein soll und kürzlich mit mehreren Fällen einer Überdosis durch Drogen in Verbindung gebracht wurde. Das bestätigte die Polizei gegenüber dem "People"-Magazin. 

"Das Ziel des Durchsuchungsbefehls ist Donovan Ruiz," erklärte Sergeant Eric Buschow. "Seine Festnahme steht im Zusammenhang mit einer Überdosis Drogen, die innerhalb der letzten zwei Wochen aufgetreten ist." Der junge Mann soll nach Informationen der Polizei im Haus von Cher gelebt haben, wo die Beamten ihn auch verhaften konnten. Ob Donovan Ruiz wirklich der Sohn von Chers Assistentin sei, wurde seitens der Behörden bisher nicht bestätigt. 

So reagiert Cher auf die Situation

Cher selbst meldete sich via Twitter zu Wort und erklärte in einem etwas kryptischen Tweet: "Viele Sachen passieren, über die wir keine Kontrolle haben. Wir beten dafür, geführt zu werden, prüfen ehrlicherweise unsere Verantwortung und helfen, wo wir können. Dann nehmen wir unsere Hände runter und machen weiter. Das Leben schickt uns Lektionen. Manche sind einfach, andere hart. Was zählt ist, wie wir mit ihnen umgehen."


Die Sängerin wird erst in einigen Wochen nach Hause kommen. Bis zum 18. Oktober steht sie noch mit ihrer Tour durch Australien auf der Bühne.

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