Sie sind hier: Home > Unterhaltung > Stars & Royals >

Rassismusvorwürfe - Nach China-Eklat: Dolce und Gabbana entschuldigen sich

Rassismusvorwürfe  

Nach China-Eklat: Dolce und Gabbana entschuldigen sich

23.11.2018, 13:09 Uhr | dpa

Rassismusvorwürfe - Nach China-Eklat: Dolce und Gabbana entschuldigen sich. Stefano Gabbana (l) und Domenico Dolce haben auf die Rassismusvorwürfe mit einer Entschuldigung reagiert.

Stefano Gabbana (l) und Domenico Dolce haben auf die Rassismusvorwürfe mit einer Entschuldigung reagiert. Foto: Matteo Bazzi/ANSA. (Quelle: dpa)

Rom (dpa) - Das Luxusmodehaus Dolce & Gabbana hat sich für Werbespots in China entschuldigt und damit auf Rassismus-Vorwürfe reagiert.

"Unsere Familien haben uns immer beigebracht, die verschiedenen Kulturen in aller Welt zu respektieren und deswegen wollen wir euch um Entschuldigung bitten, sollten wir Fehler bei der Interpretation eurer [Kultur] gemacht haben", sagte Domenico Dolce in einem am Freitag auf YouTube veröffentlichten Video. Geschäftspartner Stefano Gabbana versichert darin, dass "es nie wieder passiert".

Wofür genau sie sich entschuldigen, thematisieren Dolce und Gabbana nicht. Mit Videos, in denen eine Chinesin versucht, Pizza, Pasta und sizilianisches Gebäck mit Stäbchen zu essen, hatte der italienische Modekonzern in China allerdings einen Eklat in Gang gesetzt und sich einen Bann auf Webseiten wichtiger Online-Händler der Volksrepublik eingehandelt. Am Freitag waren die Videos nicht mehr auf der Instagram-Seite von Dolce & Gabbana verfügbar.

Großen Ärger hatten auch Bildschirmfotos einer angeblichen Unterhaltung zwischen Gabbana mit einer Instagram-Nutzerin ausgelöst, in denen er über China hergezogen haben soll. Gabbana selbst sowie der Modekonzern hatten dafür bereits am Mittwoch auf Instagram erklärt, die Accounts der Firma seien gehackt worden.

China gilt als einer der größten und am schnellsten wachsenden Märkte für internationale Luxus-Label. Chinesen waren nach einer Studie der Beratung Bain & Company zuletzt für 32 Prozent der weltweiten Luxus-Einkäufe verantwortlich. Der Bann auf den Online-Seiten dürfte Dolce & Gabbana teuer zu stehen kommen, die italienische Zeitung "La Repubblica" zufolge sprach von einem Schaden in Millionenhöhe.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
Fettarm & lecker: Heißluft-Fritteuse mit 9 Funktionen
für nur 199,60 € bei Weltbild
Anzeige
Bescherung auf Knopfdruck: De'Longhi Kaffeevollautomat
gefunden auf otto.de
Klingelbonprix.detchibo.deCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
  • giga.de
  • desired.de
  • kino.de
  • Statista
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Magenta TV
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Telekom Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2018