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Amazon: MacKenzie Bezos will Hälfte ihres Vermögens spenden

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MacKenzie Bezos will Hälfte ihres Vermögens spenden

28.05.2019, 18:53 Uhr | dpa

Amazon: MacKenzie Bezos will Hälfte ihres Vermögens spenden. Jeff und MacKenzie Bezos waren 25 Jahre miteinander verheiratet.

Jeff und MacKenzie Bezos waren 25 Jahre miteinander verheiratet. Foto: Evan Agostini/Invision/AP. (Quelle: dpa)

Washington (dpa) - Nach ihrer Scheidung von Amazon-Chef Jeff Bezos will seine Ex-Ehefrau MacKenzie Bezos mindestens die Hälfte ihres Milliardenvermögens spenden.

Bezos trat der Initiative "The Giving Pledge" bei, wie die Organisation am Dienstag mitteilte. Die Unterzeichner verpflichten sich, zu ihren Lebzeiten oder in ihrem Testament mindestens die Hälfte ihres Vermögens gemeinnützigen Zwecken zukommen zu lassen. In einem Schreiben von MacKenzie Bezos hieß es, sie habe "eine unverhältnismäßig große Geldsumme", die sie teilen könne. Sie werde ihren "bedächtigen Ansatz zur Philantropie" weiterverfolgen, "bis der Safe leer ist".

Jeff (55) und MacKenzie Bezos (49) hatten im Januar angekündigt, sich nach 25 Ehejahren scheiden zu lassen. Im April einigten sie sich auf die Aufteilung ihres gemeinsamen Vermögens. Im weltweiten Milliardärs-Ranking Bloomberg Billionaires Index wird MacKenzie Bezos mit einem geschätzten Vermögen von 36,6 Milliarden Dollar (32,7 Milliarden Euro) auf Platz 22 geführt. Globaler Spitzenreiter ist weiterhin Jeff Bezos mit geschätzten 114 Milliarden Dollar.

"The Giving Pledge" teilte am Dienstag weiter mit, neben MacKenzie Bezos seien seit dem vergangenen Jahr weitere 18 Philantropen der Initiative beigetreten. Damit sei die Zahl der Unterzeichner, die aus 23 Ländern stammten, inzwischen auf 204 angewachsen.

MacKenzie Bezos hatte im April mitgeteilt, sie sei "glücklich" damit, Jeff Bezos 75 Prozent der Amazon-Aktien zu überlassen und zusätzlich die Stimmrechte ihrer Papiere an ihn abzutreten. Auch die Beteiligungen an der "Washington Post" und der Raumfahrtfirma Blue Origin gingen demnach an Jeff Bezos.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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