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In Memoiren: Demi Moore verlor Ashton Kutchers-Baby im 6.Monat


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Traurige Enthüllung: Demi Moore hatte eine Fehlgeburt

t-online, spot on news

Aktualisiert am 13.09.2019Lesedauer: 2 Min.
Demi Moore: Die Schauspielerin spricht jetzt erstmals über ihre Fehlgeburt.
Demi Moore: Die Schauspielerin spricht jetzt erstmals über ihre Fehlgeburt. (Quelle: imago images / UPI Photo)
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Erstmals spricht Demi Moore jetzt über ein trauriges Erlebnis. In ihren Memoiren erzählt sie von einer Fehlgeburt, die sie gemeinsam mit Ashton Kutcher verkraften musste. Es war ein Mädchen.

Noch nie hat Demi Moore über das gesprochen, was sie nun in ihren Memoiren öffentlich macht: Sie hatte eine Fehlgeburt. Im Jahr 2004, damals war die Schauspielerin 42 Jahre alt, verloren sie und ihr damaliger Lebenspartner Ashton Kutcher ihr ungeborenes Kind.


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Das Baby hatte sogar schon einen Namen

Moore war sogar bereits im sechsten Monat mit einem Mädchen schwanger. Sie wollten es Chaplin Ray nennen, schreibt sie in ihrem Buch "Inside Out". Auszüge aus dem Werk der 56-Jährigen, das am 24. September erscheint, wurden jetzt von "The New York Times" publiziert. Der Verlust sei für die "Die Akte"-Schauspielerin schmerzlich gewesen. Sie habe danach zu trinken begonnen.

Dennoch blickten Kutcher und sie nach vorn. 2005 gaben sie sich das Jawort, wollten noch ein Kind. Doch es sollte nicht sein. Trotz Fruchtbarkeitsbehandlungen sei Moore kein weiteres Mal schwanger geworden. Im Jahr 2011 folgte schließlich die Trennung von Schauspielkollege Kutcher. 2013 wurde die Ehe geschieden. Seit 2015 ist der 41-Jährige mit Schauspielkollegin Mila Kunis verheiratet. Die beiden haben zwei gemeinsame Kinder zusammen, einen Jungen namens Dimitri Portwood und eine Tochter mit dem Namen Wyatt Isabelle.


Für Moore war die Ehe mit Ashton Kutcher bereits die dritte. Von 1980 bis 1985 war sie mit Freddy Moore verheiratet. Von 1987 bis 2000 lebte sie in einer Ehe mit dem Schauspieler Bruce Willis, mit ihm hat sie drei gemeinsame Kinder: Rumer, Rallualah Belle und Scout LaRue Willis.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur spot on news
  • The New York Times: Demi Moore Lets Her Guard Down (englisch)
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