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Giorgio Armani: Weniger Tempo, mehr bleibende Werte

Von dpa
Aktualisiert am 09.05.2020Lesedauer: 1 Min.
Der italienische Modedesigner Giorgio Armani glaubt, dass die Corona-Krise das Denken vieler Menschen nachhaltig ver├Ąndern wird.
Der italienische Modedesigner Giorgio Armani glaubt, dass die Corona-Krise das Denken vieler Menschen nachhaltig ver├Ąndern wird. (Quelle: Claudio Onorati/ANSA/dpa./dpa)
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Mailand (dpa) - Der Modemacher Giorgio Armani geht davon aus, dass die Corona-Krise das Denken vieler Menschen nachhaltig ├Ąndern wird. Nicht nur in der Mode, sondern auch in anderen Bereichen erwarte er eine Umkehr, sagte der 85-j├Ąhrige Italiener der Zeitung "La Stampa".

Weniger Tempo, mehr Qualit├Ąt und Tiefe, das sei die Richtung. "Und ich denke nicht nur an die Werte, die mit dem Familienleben verbunden sind, sondern auch an H├Âheres wie Mut, Solidarit├Ąt und Opferbereitschaft." Italien habe sich hier w├Ąhrend der Pandemie von seiner besten Seite gezeigt.

Armani hatte diese Woche angek├╝ndigt, dass er mit seiner Couture-Schau Paris den R├╝cken kehren will. Stattdessen wolle er die anspruchsvollen Kreationen der Linie Armani Priv├ę im Januar 2021 in Mailand an seinem Sitz im Palazzo Orsini zeigen. Die lombardische Hauptstadt geh├Ârt mit zu den Gebieten, die von der Viruswelle besonders hart getroffen sind.

Dass die Modeindustrie in den letzten Jahrzehnten immer schneller neue Trends und billigere Ware auf den Markt brachte, hatte der Stardesigner schon fr├╝her kritisiert. "Die ausufernde, und ich w├╝rde sagen falsche Notwendigkeit der letzten Jahre, mehr und mehr zu zeigen und zu produzieren, hat Verwirrung und Verschwendung hervorgerufen", sagte er. Jetzt sei die Zeit da, um Dinge zu verlangsamen, um weniger zu machen, aber besser. "W├Ąhrend wir darauf warten, zur Normalit├Ąt zur├╝ckzukehren, k├Ânnen wir ├╝ber die Fehler nachdenken, und versuchen, eine bessere Zukunft aufzubauen."

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