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Reality-Star Kim Kardashian will ihre Facebook und Instagram-Konten einfrieren

Aus Protest gegen Hass im Netz  

Kim Kardashian boykottiert Instagram und Facebook

16.09.2020, 07:10 Uhr | AFP

Reality-Star Kim Kardashian will ihre Facebook und Instagram-Konten einfrieren . Kim Kardashian: Der Reality-Star will für einen Tag ihre Facebook und Instagram-Konten einfrieren. (Quelle: Reuters/Mario Anzuoni/Archivbild)

Kim Kardashian: Der Reality-Star will für einen Tag ihre Facebook und Instagram-Konten einfrieren. (Quelle: Mario Anzuoni/Archivbild/Reuters)

Kim Kardashian hat rund 188 Millionen Follower auf Instagram. Nun will der Reality-Star ihre Reichweite nutzen – und ein Zeichen gegen Hass, Propaganda und Falschinformationen im Netz setzen. 

Der Reality-Star Kim Kardashian will am heutigen Mittwoch im Rahmen einer Protestaktion gegen Hass-Botschaften den Bilderdienst Instagram boykottieren. "Ich kann nicht zuschauen und still bleiben, während diese Plattformen es weiter zulassen, dass Hass, Propaganda und Falschinformationen verbreitet werden", schrieb Kardashian am Dienstag auf Twitter.

Der Boykott bleibt allerdings auf einen Tag beschränkt. Kim Kardashian hat auf Instagram, das zum Facebook-Konzern gehört, 188 Millionen Follower. Die TV-Ikone will auch ihre Seite im Facebook-Netzwerk einen Tag lang einfrieren.

Auch andere Promis beteiligen sich an der Aktion

Zu den Promis, die sich an dem eintägigen Boykott beteiligen, gehören auch die Schauspieler Leonardo DiCaprio, Jennifer Lawrence und Sacha Baron Cohen. Sie folgen damit einem Aufruf von Bürgerrechtsorganisationen unter dem Schlagwort "#StopHateforProfit" ("Stoppt den Hass für Profit").

Die großen Onlinenetzwerke stehen im aktuellen US-Präsidentschaftswahlkampf unter stark gewachsenem öffentlichen Druck, gegen aufwiegelnde, manipulative und irreführende Inhalte auf ihren Seiten vorzugehen. Sie haben auch mehrere Schritte in diese Richtung unternommen, die aber nach Ansicht von Kritikern bei weitem nicht ausreichen. Mehrere Großunternehmen stellten vorübergehend ihre Werbeanzeigen auf Facebook ein, um auf ein energischeres Vorgehen gegen Hass- und Falschbotschaften hinzuwirken.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur afp

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