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Diätzwang oder Mindestlohn: Diese Promis sollen miese Chefs sein

Von t-online, JaH

Aktualisiert am 08.12.2020Lesedauer: 2 Min.
Britney Spears: Sie soll angeblich keine gute Chefin sein.
Britney Spears: Sie soll angeblich keine gute Chefin sein. (Quelle: imago images / Starface)
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Stars werden von ihren Fans oft angehimmelt. Doch wie fühlen sich eigentlich die Angestellten der Prominenten? Einige der berühmten Persönlichkeiten sollen richtig schlechte Chefs und Chefinnen sein.

Keine Nanny hält es lange bei Britney Spears aus. Lady Gaga soll ihre Assistentin wie eine Sklavin behandelt haben und Charlie Sheen zahlt angeblich ein richtig lausiges Gehalt. Das berichten jedenfalls ehemalige Angestellte der Stars.


Diese Promis sollen schlechte Arbeitgeber sein

Jennifer Lopez: Der Sängerin dürfen ihre Angestellten angeblich nicht in die Augen sehen. Selbes gelte auch für ihre Backgroundtänzer. Wer sich nicht daran hält, könnte die Kündigung erhalten.
Justin Bieber: Er ließ sich von seinen Angestellten den gesamten Weg zur chinesischen Mauer tragen.
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Gerüchte über bestimmte Macken oder divenhaftes Verhalten von Promis gibt es sicherlich schon genauso lange, wie es schillernde und berühmte Idole überhaupt gibt. Wie viel Wahrheitsgehalt diese Erzählungen aber tatsächlich aufweisen können, variiert. Auch in puncto Arbeitgeber munkelt man viel. Viele Promis sollen ihren Angestellten kein gutes Arbeitsumfeld bieten. Die sechsfache Mutter und Königin des Pop Madonna zum Beispiel hat mehreren Nannys einiges abverlangt. Sie klagten über das Verhalten von Madonna als Chefin. Demnach setzte sie ihre Kindermädchen auf Diät, verbat ihnen, Zeitung zu lesen oder fernzusehen. "Ich habe die Schnauze voll davon, immer Kompromisse machen zu müssen," schrieb eine ehemalige Angestellte auf Facebook.

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15 Mal am Tag zu McDonald's

Auch Britney Spears kann nicht nur positive Referenzen als Arbeitgeberin vorweisen. "Statt wenigstens einmal zu duschen, schleppte mich Miss Flodder 15-mal täglich zu McDonald's", ätzte ein männlicher Nanny, der zuvor bereits für Jude Law gearbeitet hatte, über die Popprinzessin.

Wer für Lady Gaga arbeitet, macht keine Pausen – heißt es. Ihre ehemalige Assistentin verklagte die Sängerin, da sie von ihr wie eine Sklavin behandelt worden sei. 24 Stunden am Tag musste sie verfügbar sein und sich sogar ein Bett mit der 34-jährigen Sängerin teilen.

Charlie Sheen galt zu seinen Glanzzeiten als einer der bestbezahlten Schauspieler Hollywoods. Doch für seine Angestellten soll er nicht einmal den Mindestlohn zahlen. Außerdem gebe es bei ihm keine bezahlten Überstunden. In unserer Fotoshow können Sie sehen, welche Promis noch schlechte Arbeitgeber sind.

Promis, die sich tragen lassen

Auf der Bühne und in Interviews ist sie eine sympathische junge Künstlerin. Doch als Chefin soll sie eine Niete sein: Ariana Grande verhalte sich Angestellten gegenüber wie eine Diva. Sie lasse sich von A nach B tragen, rufe nur "Wasser", wenn sie Durst habe und beende Fotoshootings abrupt, wenn man sie von der falschen Seite ablichte.

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Ähnlich soll es auch bei Mariah Carey zugehen. Sie habe Angestellte, die rückwärts vor ihr gehen, damit sie nicht stolpere. Von Zeit zu Zeit werde sie sogar getragen oder mit dem Rollstuhl herumgefahren, um nicht selbst gehen zu müssen. Justin Bieber hatte 2013 angeblich keine Lust, die Chinesische Mauer selbst hinaufzugehen, und ließ sich von seinen Angestellten den gesamten Weg nach oben tragen. Es folgte ein Shitstorm.

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